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Chroniken

Wanderwarte von 1923 bis 1975

  • Hans Geldermann - Sport- und Wanderwart von 1923 - 1927
  • Eberhard Schedel - Sport- und Wanderwart von 1927 - 1935
  • Heinz Faßbender - Wanderwart von 1935 - 1936
  • Heinz Hennenbruch - Wanderwart von 1936 - 1939
  • Willi Lücker - übernahm 1940 die Anpaddel-Wanderfahrt
  • Kriegsjahre - keine Unterlagen von 1940 - 1945
  • Willi Rehmann - Sport- und Wanderwart von 1946 - 1947
  • Erich und Ria Hahn - Wanderwarte von 1947 - 1951
  • Rudolf Rühl - Wanderwart von 1951 - 1955
  • Jochen Hüttgens - Wanderwart von 1955 - 1956
  • Walter Herzog - Wanderwart von 1956 - 1961
  • Heinz Brinkmann - Wanderwart von 1961 - 1964
  • Friedrich Aldenhoff - Wanderwart von 1964 - 1967
  • Kein Wanderwart von 1967 - 1968
  • Eberhard Mann - Wanderwart von 1968 - 1969
  • Helmut Niestroy - Sport- und Wanderwart von 1969 - 1971
  • Heinz Oellers sen. - Wanderwart von 1971 - 1974
  • Helmut Niestroy - Wanderwart von 1974 - 1975
  • 1975 bis 1986 - Berti von Strünck

In der Amtszeit als Wanderwart von Berti von Strünck legte sie Wert darauf, dass neben den Vereinswanderfahrten auch die vom Deutschen Kanuverband ausgeschriebenen Fahrten nicht zu kurz kamen. Ihr besonderes Augenmerk galt der Beteiligung der Wanderfahrer des Vereinsan den ICF-Fahrten, wie z.B. der Weser-Marathonfahrt, der Kanu-Ralley und der jährlichen TID-Fahrt auf der Donau. Bei all diesen Veranstaltungen ist Berti immer mit gutem Beispiel vorangegangen und hat an diesen Fahrten selbst sehr oft teilgenommen.

Im Jahre 1995 wurde Berti vom TID-Referenten Rolf Kunze für ihre völkerverständigenden Leistungen bei der Donaufahrt mit einer Urkunde ausgezeichnet. 1996 erhielt sie vom Deutschen Kanuverband das GLOBUS-Abzeichen für insgesamt 40.274 gepaddelte Kilometer. 1997 wurde sie im Rahmen der Veranstaltung "Frauen und Mädchen im Sport" von Bürgermeisterin Lisa Poungias für ihr sportliches Engagement geehrt. An ihrem 80. Geburtstag erhielt sie die Ehrenmitgliedschaft im Mülheimer Kanusport-Verein.

  • 1986 bis zum Jubiläumsjahr - Franz-Josef "Jupp" Hüls

"Jupp" legt in seiner Amtszeit von Anfang an mehr Gewicht auf Vereins- und Bezirksfahrten, die hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Als Vereinsurlaubsfahrten bevorzugt er Paddeltouren mit Zelt und Wohnwagen auf französischen Flüssen, wie Dordogne, Loire, Tarn und Ardeche. Nachdem Wanderfahrten auf der Rur aus Naturschutzgründen eingestellt wurden, erfreuten sich die Fahrten am 1. Mai auf der Niers größter Beliebtheit. Außerdem wurde als Jahresabschlußfahrt eine mehrtägige Tour auf dem Mittelrhein oder der Mosel ins Fahrtenprogramm aufgenommen. Als im Jahre 1989 die Mauer fiel und die Grenze nach Osten sich öffnete, wurde die Gelegenheit genutzt, um die bis dahin nicht erreichbaren Flüsse sportlich zu erkunden. 1991 fuhren die ersten Vereinsmitglieder auf Unstrut und Saale und ihnen gefiel es so gut, dass im Jahre 1992 eine Vereinsfahrt nach Naumburg durchgeführt wurde. In den Jahren darauf haben sich viele Vereinsmitgleider an Elbe, Neiße, Oder, Havel, Mecklenburger Seenplatte, Spreewald und Müritzsee getummelt und sich damit ganz neue Kanureviere erobert.

Weiterhin müssen noch viele neue Flüsse ins Fahrtenprogramm aufgenommen werden und wir wünschen allen Teilnehmern für weitere Wanderfahrten immer gutes Wetter und eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

Autoren: Volker Wickert, Günther Brinkmann


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