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Sportnachrichten 2018


Der MKV kann auch Straßenlauf

...für eine starke Kanusaison

Die Grundlagen für eine starke Kanusaison werden im Winter gelegt – getreu diesem Motto hatte Trainerin Irene Pepinghege eine Einladung zu einem Straßenlauf in Essen Dellwig angenommen.
Bei diesem Lauf, bei dem überwiegend Leichtathleten am Start waren, zeigten die Rennsportler und weitere Mitglieder des MKV, dass sie eine gute Kondition haben.
Den 5 Kilometer Lauf konnte Mats Kopotsch in der Altersklasse U16 für sich entscheiden. Nach 20:13 Minuten erreichte er als Sieger das Ziel, Zweiter wurde Sam Carey in 22:22 Minuten. Das gute Abschneiden der MKV Sportler komplettierten in dieser Altersklasse Bennet Geisen als Vierter und Moritz Konietzka als Sechster.
In der Altersklasse U 18 gab es ebenfalls einen Sieger vom MKV. Leander Weymann siegte in 21:34 Minuten vor seinem Vereinskameraden Glenn Geisen in 23:59 Minuten.
Linda Wolf wurde in der Altersklasse U16 Zweite, Lena Kuschniok in der Klasse U 18 Dritte. In der Altersklasse M 50 belegte Andreas Weymann in der Zeit von 23:01 Minuten den zweiten Rang, Susanne Kock wurde in der Altersklasse 45 Vierte.
Die 10 Kilometer Strecke nahmen in der Altersklasse U 18 Florian Schimanski und Sven Kock in Angriff. Florian wurde in der Zeit von 41:59 Minuten Vierter, Sven belegte in 42:11 Minuten den fünften Platz.
In der Altersklasse 45 war Martina Schimanski an den Start gegangen. Sie gewann in sehr guten 42:02 Minuten nicht nur ihre Altersklasse, sondern die gesamte Damenkonkurrenz über diese Strecke.

 

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Nikolaus im MKV

Auch in diesem Jahr wollen wir feiern!

Wenn die Tage kürzer werden und das Wasser unserer Ruhr kälter, dann ist es wieder soweit – unsere Weihnachtsfeier steht vor unserer Türe. Alle Mitglieder, Eltern und Geschwister sind herzlich eingeladen.
Wir feiern am Sonntag, 16. Dezember, in unserem Clubhaus an der Mendener Straße. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Neben dem Nikolaus stehen traditionell unsere Sportler im Mittelpunkt.
Wir wollen die besten Sportler des Jahres 2018 ehren. Und alle, die in diesem Jahr das Sportabzeichen geschafft haben, bekommen die Urkunde und die Ehrennadel ausgehändigt.
Damit wir die Feier planen können, müssen wir wissen, mit wie vielen Personen ihr kommen wollt. Bitte gebt auch die Anzahl der Kinder an. Leider kann Jutta in diesem Jahr nicht ihre leckeren Kuchen backen.
Damit es aber ein gelungener Nachmittag wird, bitten wir um Kuchenspenden.

 

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Herbstcup 2018

Erfolgreichen Tag bei wunderschönem Herbstwetter

Bei wunderschönem Herbstwetter fand im Oktober unser mittlerweile schon traditioneller Herbstcup statt. Die Rennsportmannschaft hatte im Rahmen ihres Trainings bereits das große Zelt aufgebaut und die Bierzeltgarnituren in Position gebracht. Somit war am Veranstaltungstag alles sehr schnell aufgebaut, es wurden die ersten 100 Tassen Kaffee gekocht und viele fleißige Hände hatten im Handumdrehen ein perfektes Frühstücksbuffet arrangiert.
Pünktlich um 09:30 Uhr konnte Starter Lars Bade die ersten Starter ins Rennen schicken. Wie immer wurden diese Rennen fachkundig von Hildegard Höser, unserer 1. Vorsitzenden, kommentiert. Nach und nach füllte sich das Vereinsgelände mit Mitgliedern und Freunden, die den Tag nutzten, um spannende Rennen zu sehen und zu klönen.
So manche(r) wurde aber auch ganz kalt erwischt. Gekommen um zu gucken und vielleicht ein Bierchen zu trinken, fand man sich plötzlich in einem Rennboot sitzend auf den Weg zum Start. Die Überzeugungskraft von Sportlerinnen und Sportlern ist so manches Mal ganz schön kräftig.
Besonders erfreulich war, dass neben vielen Wanderfahrern auch einige Drachenbootweltmeister den Weg zum Verein gefunden hatten. Auch sie hatten sich nur auf „Besuch“ eingestellt und plötzlich saßen sie im LK- Zweier oder Vierer.
Wer zum Herbstcup gekommen war, für den hatte sich der Weg gelohnt. Es gab spannende Rennen in allen Altersklassen. Auch die Eltern der Rennsportler ließen es sich nicht nehmen, am Eltern- Kind Rennen teilzunehmen. Glücklicherweise war das Wasser der Ruhr noch sehr warm, denn die eine oder andere Kenterung hat es schon gegeben - das tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Mittagspause wurde genutzt, um sich am mittlerweile aufgebauten Grill für das Nachmittagsprogramm zu stärken. Nochmals gab es spannende Rennen zu sehen und zum Ende gab es für Sieger und Besiegte Urkunden und Medaillen.
Es war ein toller Tag für den MKV und seine Freunde und Mitglieder: es gab nicht nur großen Sport und nette Gespräche, sondern es wurde sogar ein kleiner Überschuss erwirtschaftet. Von diesem Geld werden für den Kraftraum einige Hanteln gekauft.

Der Vorstand bedankt sich auf diesem Weg bei allen helfenden Händen, die so einen erfolgreichen Tag erst möglich gemacht haben.

 

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Drachenboot WM in Atlanta

Weltmeister über 2000 Meter

Bei der Drachenboot Weltmeisterschaft in Atlanta stellte sich das von Julia Gierig und Olaf Werner beim Mülheimer KV betreute Premium Nationalteam über 200, 500 und 2000 Meter der starken internationalen Konkurrenz.
Ziel des Betreuerduos war es, in allen Rennen in das große Finale zu fahren. Diese Vorgabe wurde vom Team großartig umgesetzt. Im Mixed Boot über 200 und 500 Meter wurde jeweils der 6. Rang erkämpft, im Männerboot kam das deutsche Team über 500 Meter auf Platz 5 und über 200 Meter wurde eine Medaille nur ganz knapp verpasst, Platz vier hieß es nach 200 Kraft raubenden Metern.
In das 2000-Meter-Verfolgungsrennen der Herren war das deutsche Team mit den zehn Kanuten eigentlich als Außenseiter als Dritter gestartet Aber schon zu Beginn des Rennens, bei dem die Boote im Abstand von zehn Sekunden an den Start gingen, war zu erkennen, dass die Distanz zu den Teilnehmern aus Ungarn und Italien, die an erster und zweiter Position gestartet waren, ab der zweiten Runde deutlich geringer wurde. Ungarn war recht schnell auf Italien aufgefahren und das deutsche Boot konnte in der ersten Runde den Abstand gut halten.
Nach der zweiten Runde war dann deutlich zu sehen, dass wir auf der Strecke ein ganzes Stück an Ungarn und Italien rangefahren sind, auch weil die beiden Boote sich gegenseitig ein bisschen aufgehalten haben, beschrieben die Schlagleute Lars Bode und Patrick Wölfel den Rennverlauf. Nach der Zieldurchfahrt hieß es warten auf die Auswertung. Nach beinahe endlosen 10 Minuten kam dann die erlösende Nachricht: Bestzeit für das deutsche Boot vor den Teams aus Tschechien und Ungarn und damit Weltmeister.
Viel Zeit zum Feiern blieb den Sportlern nicht, bereits zwei Tage später stand das Verfolgungsrennen über 2000 Meter in der Mixed Klasse auf dem Rennplan. Nach einem fantastischen Rennen musste sich das deutsche Boot nur den Ungarn geschlagen geben und wurde zu Recht mit der Silbermedaille ausgezeichnet.
Für den überragenden Erfolg des deutschen Premiumteams zeichneten auch die Sportlerinnen und Sportler des Teams "Roter Drache" Mülheim verantwortlich. Im Weltmeisterboot saßen mit Lars Bode, Jan Niklas Filipp, Sandro Focht, Pascal Maslanka, Stefan Scholz, Patrick Wölfel und Martin Suhrbier gleich sieben Mülheimer Kanuten. Zum Gewinn der Vizeweltmeisterschaft trugen die Mülheimer Julia Gierig, Susanne Vossen, Hanna Wenderoth, Maike Zimmermann, Lars Bode, Jan Niklas Filipp, Sandro Focht, Patrick Wölfel und Martin Suhrbier bei.
Ein tolles Ergebnis für den Deutschen Kanu Verband und für den Mülheimer KV, bei dem das Team "Roter Drache" Mülheim beheimatet ist.

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Drachenboot – Master 50 Team wird mehrfacher Weltmeister

Superleistungen in Atlanta

"Die Finalteilnahme und eine Medaille wären bei diesem hochklassigen Teilnehmerfeld ein großer Erfolg für meine Mannschaften". Mit dieser Marschrichtung waren die deutsche Master50 Nationalmannschaften vor zwei Wochen nach Atlanta geflogen. Die von Stützpunkttrainer Ingo Triebel vom Mülheimer Kanusport Verein gesteckten Ziele konnten in allen Belangen übertroffen werden. Am Ende der Nationenweltmeisterschaft freuten sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler über drei Weltmeistertitel und ein Vizeweltmeistertitel!
Am ersten Wettkampftag standen die Rennen über 500 Meter im Mixed und bei den Herren auf dem Rennplan. Das deutsche Mixed Team qualifizierte sich für den Endlauf über die Zwischenläufe, da Master50 gemeinsam mit Master40 die Vorläufe bestreiten mussten. Im Finale über 500m Mixed dominierte dann aber das Deutsche Boot die Master50 Klasse deutlich und holte sich souverän den ersten Weltmeistertitel.
Am Nachmittag starteten dann die Vorläufe über die gleiche Strecke im Herrenboot. Auch hier wurde der Endlauf über den Zwischenlauf erreicht.
Wie im Mixed konnten auch die Herren den Endlauf souverän, vor der Konkurrenz aus Kanada und den USA, für sich entscheiden. Der zweite Titel!
Am zweiten Wettkampftag wies der Wettkampfkalender die Langstrecke über 2000 Meter bei den Herren aus. Gemeinsam mit der mit der Master40 Klasse gingen 11 Boote an den Start. Nach mehreren Überholmanövern, harten Positionskämpfen und einem starkem Endspurt auf den letzten 500m Metern wurde auch über diese Distanz der Sieg eingefahren. Der dritte Weltmeistertitel war mit knappem Vorsprung vor dem Team Kanada erkämpft worden.
Die extremen Anstrengungen der ersten beiden Wettkampftage bei heißen Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit hatten an den Kräften der Athleten gezehrt.
Sowohl das Mixed- als auch das Herrenteam schieden an diesem Tag über die 200 Meter Sprintstrecke im Halbfinale aus und verpassten die Finals knapp.
Am vierten und letzten Wettkampftag stellte sich über 2000 Meter das Mixed Team der starken Konkurrenz. Insgesamt gingen 9 Boote an den Start. Das deutsche Master50 Team mobilisierte für den letzten Wettkampftag noch einmal alle Reserven und startete hoch motiviert ins Rennen.
Nach Zieldurchfahrt und Auswertung der Zeiten hieß es für das deutsche Team Platz 2 hinter dem Team aus Kanada und wurde damit Vizeweltmeister.
Drei Weltmeister- und ein Vizeweltmeistertitel sind ein grandioser Erfolg für die beiden deutschen Master50 Nationalteams und auch für den Mülheimer Kanusportverein (MKV) und das Team Roter Drache.
Stützpunktrainer Ingo Triebel hatte mit Guido Driescher und Volker Hanika sowie Susanne Vossen als Trommlerin drei Sportler des MKV für das 20-köpfige Nationalteam nominiert.

...ein Bericht über das ebenfalls weltmeisterliche Premium Boot folgt in Kürze

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Schweres Wasser in Hamburg!

Mülheimer KV bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften

Erstmals seit mehreren Jahren konnten die Rennsportler des Mülheimer KV bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften keinen Medaillenplatz erreichen.
Die beste Platzierung erreichte Leander Weymann. Im K2 der männlichen Jugend über 1000 Meter konnte er im Boot des KV NRW im Finale einen hervorragenden 5. Platz erkämpfen. Zusammen mit Eric Dzicher hatten sie sich über jeweils zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf für das Finale der Besten qualifiziert. Florian Schimanski, der ebenfalls in einem Boot des KV NRW saß, konnte zusammen mit Julian Hardy seinen Vorlauf gewinnen, der sechste Platz im Zwischenlauf aber bedeutete das Aus in diesem Wettbewerb. Im K4 über 500 standen Leander und Florian im NRW Boot ebenfalls im Finale, welches sie auf dem neunten Platz beendeten. Im Vorlauf hatten sie mit der sehr guten Zeit von 1:31:18 Minuten den 2. Platz erreicht. Diese Top Zeit konnten sie im Finale leider nicht wiederholen.
Im K1 über 1000 Meter hatte sich Leander Weymann über einen vierten Platz im Vorlauf und einen 5. Rang im Zwischenlauf für das B- Finale qualifiziert. Hier erreichte er einen sehr guten 5. Platz. Florian Schimanski war im K1 über 200 Meter gestartet. Nach einem 4. Rang im Vorlauf bedeutet der 7. Platz im Zwischenlauf das Aus. Über 500 Meter schied Florian Schimanski im K1 ebenfalls im Zwischenlauf aus.
In der Altersklasse Schüler A war Jonas Borkowski an den Start gegangen. Über 1000 Meter belegte er im B- Finale einen sehr guten sechsten Rang, über 500 Meter hatte er sich für den Zwischenlauf qualifiziert und schied hier als Sechste aus. Zusammen mit Timo Konietzka hatte er sich im K2 über 500 Meter der nationalen Konkurrenz gestellt. Sowohl den Vor-, als auch den Zwischenlauf beendeten die beiden auf dem vierten Platz. Leider reichte es nicht fürs Finale.
In der Altersklasse männliche Jugend waren im K2 über 500 Meter Glenn Geisen und Sven Kock angetreten. Nach dem sechsten Platz im Vorlauf schieden sie mit einem siebten Rang im Zwischenlauf aus dem Wettbewerb aus. Im K4 über 500 Meter waren die beiden zusammen mit Phillip Biesen und Tom Widmann an den Start gegangen. Leider konnte sich das Quartett mit dem sechsten Platz im Vorlauf nicht für den Zwischenlauf qualifizieren.
Lena Kuschniok und Linda Wolf waren im K2 über 200 und 500 Meter unterwegs. Leider kamen sie in beiden Wettbewerben nicht über den Vorlauf hinaus.
In der Leistungsklasse mussten sich Johanna Schimanski und Emily Biesen mit Europa- und Weltmeisterinnen messen. Im K1 über 200 Meter belegten beide jungen Damen in ihren Vorläufen den sechsten Rang und schieden aus. Über 500 Meter im K1 hatte sich Johanna durch einen guten Vorlauf für den Zwischenlauf qualifiziert. Der dort erreichte neunte Platz reichte aber nicht für die nächste Runde. Im K2 über 200 Meter hatte sich Johanna im NRW Boot für das A- Finale qualifiziert, wo sie dann einen neunten Platz erreichte.
Am letzten Wettkampftag standen traditionell die Langstrecken auf dem Programm. Jonas Borkowski erreichte nach 2000 einen sehr guten 6. Platz, im K2 belegten Tom Widmann/ Phillip Biesen über 5000 Meter den 14. Platz, ebenso wie Glenn Geisen im K1.
Zwar gab es keine Medaillen, aber dennoch war Trainerin Irene Pepinghege mit den in Hamburg gezeigten sehr Leistungen zufrieden.

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Drachenbootweltmeisterschaft in Atlanta

Die Roten Drachen auf der ehemaligen Olympiastrecke von 1996

Die Drachenbootweltmeisterschaft für Nationen findet in diesem Jahr vom 13. bis zum 16. September in Atlanta in den Vereinigten Staaten statt. Gefahren wird auf der ehemaligen Olympiastrecke von 1996.
Um eine optimale Vorbereitung für diese Weltmeisterschaft zu gewährleisten, hat der Deutsche Kanuverband entschieden, mehrere Stützpunkte in Deutschland einzurichten, an denen verschiedene Boots- und Altersklassen trainieren. Auch auf Grund der starken Leistungen des Mülheimer Teams Roter Drache und der Renngemeinschaft NRW hat der Bundestrainer Drachenbootresorts, Martin Alt, die Bereitschaft des MKV erfragt, in Mülheim für das Premium Mixed/ Open Team und das Team Master 50 einen Stützpunkt einzurichten. So wurde der MKV die temporäre Heimat von zwei Drachenbootnationalteams. Verantwortlich für das Premium Team sind Julia Gierig und Olaf Werner. Stützpunkttrainer für das Master 50 Team ist Ingo Triebel, gleichzeitig Drachenbootwart des MKV.
Zum Premium Team gehören 19 Sportlerinnen und Sportler, die sich seit vielen Monaten individuell in ihren Heimatvereinen oder an Trainingswochenenden, die hier an der Ruhr stattgefunden haben, intensiv auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet haben. Drei bis vier Wassereinheiten und drei Trainings im Kraftraum mussten pro Woche seit November absolviert werden. Das Team setzt sich aus Sportlern des MKV, aus Saarbrücken, Wolfsburg, Berlin und München zusammen.
Das Masterteam, das in der Klasse Small Racing Boat (10er) im Mixed und Herren startet, umfasst insgesamt 20 Sportler, 16 Männer und 4 Frauen. Seit dem Beginn der Vorbereitung im Januar 2018 wurden an insgesamt 11 Trainingswochenenden 57 Trainingseinheiten absolviert. Beim letzten Trainingswochenende, das auf der Regattabahn in Duisburg stattfand, paddelten die Teams noch einmal 80 Trainingskilometer. Zum Team gehören neben dem Trainer Ingo Triebel noch drei weitere Sportler des MKV.
Um die entsprechenden Mannschaften in den Booten zusammen zu stellen, wurden neben den wichtigen Wassertrainings auch regelmäßig Paddel- und Krafttests durchgeführt.
Insgesamt haben 17 Nationen ihre Mannschaften angemeldet. Darunter die starken Teams aus Ungarn, Russland, Ukraine und Hong Kong. Nicht zu unterschätzen sind natürlich die nordamerikanischen Teams aus den USA und Kanada. Die Stützpunkttrainer Triebel, Werner und Gierig sind sich einig: "Die Vorbereitungstrainings waren, über das ganze Jahr verteilt, sehr positiv. Die Mannschaften haben hart an sich gearbeitet und sind hoch motiviert. Passt an einem Renntag alles auf den Punkt, haben unsere Teams die Chance vorne mit zu paddeln".
Am 8. September fliegen die Mannschaften nach Atlanta. So bleibt noch genügend Zeit, die Zeitumstellung zu kompensieren und sich mit der Rennstrecke vertraut zu machen.

 

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Westdeutsche Meisterschaften

Starker MKV in Duisburg

Die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV hat bei den Westdeutschen Meisterschaften in Duisburg starke Leistungen gezeigt. Neun Medaillen erkämpften die Sportlerinnen und Sportler.
Westdeutscher Meister über 2000 Meter wurde nach einem dramatischen Rennen Jonas Borkowski. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von etwas über einer Sekunde vor seinem Dauerrivalen von der DJK Ruhrwacht, Til Osterkamp. Im Kanumehrkampf konnte Jonas die Bronzemedaille gewinnen. Im K1 über 500 Meter hatte er sich durch zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf sicher für das Finale qualifiziert. Hier wurde er dann Fünfter. Im K2 über 500 Meter erreichte er zusammen mit Moritz Konietzka den sehr guten fünften Rang.
Auf Silber abonniert war bei diesen Meisterschaften Leistungsklasse Fahrerin Johanna Schimanski. Im K1 über 200, 500 und 1000 Meter musste sie sich jeweils knapp Lisa Oehl von der KG Essen geschlagen geben. Im K2 über 200 und 500 Meter fuhr sie zusammen mit Emily Biesen ebenfalls auf den Silberrang. Besonders spannend war das Rennen über 200 Meter. Im Ziel hatte das Boot des Kanu Ring Hamm einen Vorsprung von knapp einer zehntel Sekunde. Emily Biesen erkämpfte sich im K1 über 500 Meter den sechsten und über 200 Meter den guten, aber undankbaren vierten Platz.
Im Bereich der männlichen Jugend erzielten die MKV Fahrer ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Im K2 über 1000 Meter hatten sich Florian Schimanski und Leander Weymann sicher für das Finale qualifiziert. Hier verbesserten sie ihre Vorlaufzeit um beinahe acht Sekunden und durften sich über die Silbermedaille freuen. Auf der Langstrecke über 5000 Meter mussten sie sich nur dem Boot der KG Essen knapp geschlagen geben. Nach 21:05 Minuten paddeln war die Silbermedaille der verdiente Lohn. Phillip Biesen und Ton Widmann belegten in diesem sehr knappen Rennen den sehr guten vierten Rang.
Im K1 über 200 Meter hatte sich Florian Schimanski über Vor- und Zwischenlauf ins Finale gefahren, wo er dann den fünften Rang belegte. Über 500 belegte er im Endlauf den sechsten Rang, hauchdünn vor Leander Weymann, der sich mit Platz sieben zufrieden geben musste. Im K1 über 1000 Meter hatte dann Leander im internen Vergleich die Bootsspitze vorne. Er belegte im A Finale einen tollen vierten Platz, Florian wurde Siebter.
Im K2 über 500 Meter belegte das Team Weymann/ Schimanski den fünften Platz, eine Sekunde vor dem zweiten MKV Boot mit Kock/ Geisen. In das Finale über 500 Meter hatte Trainerin Irene Pepinghege zwei Boote geschickt. Das Quartett Schimanski/ Glenn Geisen/ Kock/ Weymann erreichte den vierten Rang, das zweite MKV Boot in der Besetzung Biesen/ Hamme/ Widmann/ Bennet Geisen wurden Sechste.
Im Langstreckenrennen über 5000 Meter kam Glenn Geisen mit einer Zeit von 23:31 Minuten auf den sechsten Platz, Sven Kock wurde mit der Zeit von 24:54 Minuten Zehnter.
Bei den Herren Junioren hatte sich Klaus Steinbrink mit starken Zeiten im K1 über 200 Meter in das A Finale gefahren. Hier bestätigte er seine guten Vorlaufzeiten und kam auf Platz neun. Zusammen mit Matteo Keil erreichten sie in den Finalläufen über 200 und 500 Meter jeweils den sechsten Platz.
Über eine Bronzemedaille durften sich über 5000 Meter die Jugendfahrerinnen Lena Kuschniok und Linda Wolf freuen. Auch über 200 und 500 Meter waren die beiden im K2 schnell unterwegs. In beiden Rennen fuhren sie jedoch knapp am Podestplatz vorbei, sie wurden jeweils Vierte.
Jetzt beginnt für die Rennmannschaft die Vorbereitung auf den Höhepunkt des Jahres, die Deutschen Meisterschaften. Diese finden in diesem Jahr Ende August in Hamburg statt.

 

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Westdeutsche Meisterschaften

Starker MKV in Duisburg

Die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV hat bei den Westdeutschen Meisterschaften in Duisburg starke Leistungen gezeigt. Neun Medaillen erkämpften die Sportlerinnen und Sportler.
Westdeutscher Meister über 2000 Meter wurde nach einem dramatischen Rennen Jonas Borkowski. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von etwas über einer Sekunde vor seinem Dauerrivalen von der DJK Ruhrwacht, Til Osterkamp. Im Kanumehrkampf konnte Jonas die Bronzemedaille gewinnen. Im K1 über 500 Meter hatte er sich durch zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf sicher für das Finale qualifiziert. Hier wurde er dann Fünfter. Im K2 über 500 Meter erreichte er zusammen mit Moritz Konietzka den sehr guten fünften Rang.
Auf Silber abonniert war bei diesen Meisterschaften Leistungsklasse Fahrerin Johanna Schimanski. Im K1 über 200, 500 und 1000 Meter musste sie sich jeweils knapp Lisa Oehl von der KG Essen geschlagen geben. Im K2 über 200 und 500 Meter fuhr sie zusammen mit Emily Biesen ebenfalls auf den Silberrang. Besonders spannend war das Rennen über 200 Meter. Im Ziel hatte das Boot des Kanu Ring Hamm einen Vorsprung von knapp einer zehntel Sekunde. Emily Biesen erkämpfte sich im K1 über 500 Meter den sechsten und über 200 Meter den guten, aber undankbaren vierten Platz.
Im Bereich der männlichen Jugend erzielten die MKV Fahrer ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Im K2 über 1000 Meter hatten sich Florian Schimanski und Leander Weymann sicher für das Finale qualifiziert. Hier verbesserten sie ihre Vorlaufzeit um beinahe acht Sekunden und durften sich über die Silbermedaille freuen. Auf der Langstrecke über 5000 Meter mussten sie sich nur dem Boot der KG Essen knapp geschlagen geben. Nach 21:05 Minuten paddeln war die Silbermedaille der verdiente Lohn. Phillip Biesen und Ton Widmann belegten in diesem sehr knappen Rennen den sehr guten vierten Rang.
Im K1 über 200 Meter hatte sich Florian Schimanski über Vor- und Zwischenlauf ins Finale gefahren, wo er dann den fünften Rang belegte. Über 500 belegte er im Endlauf den sechsten Rang, hauchdünn vor Leander Weymann, der sich mit Platz sieben zufrieden geben musste. Im K1 über 1000 Meter hatte dann Leander im internen Vergleich die Bootsspitze vorne. Er belegte im A Finale einen tollen vierten Platz, Florian wurde Siebter.
Im K2 über 500 Meter belegte das Team Weymann/ Schimanski den fünften Platz, eine Sekunde vor dem zweiten MKV Boot mit Kock/ Geisen. In das Finale über 500 Meter hatte Trainerin Irene Pepinghege zwei Boote geschickt. Das Quartett Schimanski/ Glenn Geisen/ Kock/ Weymann erreichte den vierten Rang, das zweite MKV Boot in der Besetzung Biesen/ Hamme/ Widmann/ Bennet Geisen wurden Sechste.
Im Langstreckenrennen über 5000 Meter kam Glenn Geisen mit einer Zeit von 23:31 Minuten auf den sechsten Platz, Sven Kock wurde mit der Zeit von 24:54 Minuten Zehnter.
Bei den Herren Junioren hatte sich Klaus Steinbrink mit starken Zeiten im K1 über 200 Meter in das A Finale gefahren. Hier bestätigte er seine guten Vorlaufzeiten und kam auf Platz neun. Zusammen mit Matteo Keil erreichten sie in den Finalläufen über 200 und 500 Meter jeweils den sechsten Platz.
Über eine Bronzemedaille durften sich über 5000 Meter die Jugendfahrerinnen Lena Kuschniok und Linda Wolf freuen. Auch über 200 und 500 Meter waren die beiden im K2 schnell unterwegs. In beiden Rennen fuhren sie jedoch knapp am Podestplatz vorbei, sie wurden jeweils Vierte.
Jetzt beginnt für die Rennmannschaft die Vorbereitung auf den Höhepunkt des Jahres, die Deutschen Meisterschaften. Diese finden in diesem Jahr Ende August in Hamburg statt.

 

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Gute MKV Leistungen in Herdecke

Jonas Borkowski in Höchstform

Bei der Herdecker Kanu Regatta erzielte die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV trotz starker Konkurrenz aus Essen sehr gute Ergebnisse.
Seine prächtige Form stellte Jonas Borkowski wieder einmal unter Beweis. Über 2000 Meter musste er sich nur seinem Dauerkonkurrenten von der DJK Ruhrwacht knapp geschlagen geben. Über 500 Meter konnte er im K1 seinen Vorlauf gewinnen, im Endlauf kam er auf einen respektablen sechsten Rang.
Auch die Jugendfahrer des MKV zeigten sich von ihrer guten Seite. Über 250 Meter fuhren beide Vierer in den Endlauf. Das Quartett Weymann/Schimanski/ Kock/ Glenn Geisen gewann in dem spannenden Finale die Silbermedaille, das zweite MKV- Boot mit Biesen/ Widmann/ Carey und Hamme belegte den sechsten Platz.
Im K2 über 250 Meter hatten sich Florian Schimanski und Glenn Geisen über gute Platzierungen im Vor- und Zwischenlauf für den Endlauf qualifiziert. Hier konnten sie dann die Bronzemedaille gewinnen. Das Duo Tom Widmann und Phillip Biesen schieden im Zwischenlauf aus. Eine weitere Bronzemedaille gewann Florian Schimanski über 250 Meter im K1.
Die Junioren Matteo Keil und Klaus Steinbrink konnten über 250 Meter im K2 den Vorlauf gewinnen, im Endlauf reichte es dann für den sechsten Platz.
Sehr stark über 250 Meter waren auch die Leistungsklassefahrerinnen Johanna Schimanski und Emily Biesen unterwegs. Beide qualifizierten sich sicher für den Endlauf. In einem sehr spannenden Rennen belegte Johanna schließlich den dritten und Emily den vierten Rang.
Beim Langstreckenrennen über 2000 Meter in der Schülerklasse belegte Joah Sudmacher den sechsten Rang, Janna van den Toorn wurde Elfte. In der Schülerklasse A belegte Anna Marie Fuchs den 13 und Davis Wißing den 15. Platz. Am Sonntag standen dann die Rennen über 500 Meter auf dem Programm. In der Leistungsklasse wiederholte sich das Ergebnis der Kurzstrecke. Johanna Schimanski gewann im Endlauf die Bronzemedaille, Emily Biesen musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben.
Im K1 belegten Florian Schimanski und Leander Weymann im Endlauf die Plätze vier und sechs. Beide Sportler hatten sich durch gute Vor- und Zwischenläufe für dieses Finale qualifiziert. Der Vierer mit Schimanski/ Weymann/ Kock und G. Geisen belegte im Vorlauf den zweiten Platz, im Finale landeten sie ganz knapp geschlagen auf dem vierten Platz. Die Juniorenfahrer Matteo Keil und Klaus Steinbrink hatten sich durch einen dritten Platz im Vorlauf für das Finale qualifiziert, welches sie dann auf dem sechsten Platz beendeten.
Eine starke Leistung über 500 Meter zeigten auch Janna van den Toorn und Anna Marie Fuchs. Sie belegten im Endlauf den vierten Platz.
In der Herrenleistungsklasse stellten sich Max Boscheinen und Trainer Matthias Höser der übermächtigen Konkurrenz aus Essen. Am Ende waren beide Sportler mit einem guten fünften Platz sehr zufrieden.

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Frühjahrsregatta in Recklinghausen

Goldenes Wochenende für Jonas in Recklinghausen

Bei der Frühjahrsregatta in Recklinghausen zeigte die Rennmannschaft des Mülheimer KV sehr starke Leistungen. In überragender Form präsentierte sich, wie schon in den Wochen zuvor, Jonas Borkowski in der Altersklasse 14. Seine goldene Bilanz: drei Starts - drei Siege!
Seine Stärken auf den Langstrecken über 1000 und 2000 Meter spielte er souverän aus und konnte beiden Rennen deutlich für sich gewinnen. Auch auf der Sprintdistanz über 200 Meter ließ er dann die Konkurrenz hinter sich. In diesem Rennen belegten seine Vereinskameraden Moritz Konietzka und David Wissing die Plätze sechs und sieben.
Auch die männliche Jugend des MKV zeigte sich von ihrer besten Seite. Im K2 über 200 Meter siegte das Duo Schimanski/ Geisen knapp vor dem Team Kock/ Weymann. Das gute Ergebnis in diesem Rennen komplettierten Biesen/ Widmann mit einem vierten Rang. Über 500 Meter im K2 hatte Trainerin Irene Pepinghege auf das Duo Schimanski/ Weymann gesetzt. Hier schafften die Mülheimer einen sehr guten zweiten Rang. Kock/ Geisen fuhren auf Platz vier. Im K1 über 200 Meter belegte Florian Schimanski den dritten Rang, über 5000 durfte er sich mit der Silbermedaille schmücken.
Sven Kock erreichte in diesem Rennen den fünften Platz. Über 1000 Meter erkämpfte sich Leander Weymann einen tollen zweiten Platz, knapp hinter ihm kam Florian Schimanski als Dritter ins Ziel. Gleich zwei Boote des MKV waren im Rennen der K4 über 500 Meter vertreten. Das Quartett Schimanski/ Weymann/ B. Geisen/ Kock gewann Silber, das zweite MKV Boot mit Biesen/ Widmann/G. Geisen/ Carey erkämpfte die Bronzemedaille.
Auch die Junioren waren in guter Form. Klaus Steinbrink konnte das Rennen im K1 über 1000 Meter souverän gewinnen, Matteo Keil musste sich mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Über 200 Meter wurde Klaus Dritter, auf der Langstrecke über 5000 Meter verpasste er mit dem vierten Rang nur ganz knapp den Sprung auf das Treppchen. Matteo Keil wurde Sechster. Auch die Leistung der MKV Damen war voll im Soll. In der Leistungsklasse belegte Emily Biesen über 200 Meter einen hervorragenden zweiten Rang, über 500 Meter wurde sie nach einem beherzten Rennen Vierte.
In der Altersklasse 16 fuhr Lena Kuschniok im K1 über 200 Meter auf den tollen dritten Platz. Im K2 über 200 und 500 Meter fuhr sie mit ihrer Partnerin Linda Wolf ebenfalls auf den jeweils dritten Rang. Ihre dritte Bronzemedaille des Wochenendes sicherte sie sich im K1 über 1000 Meter. In der Altersklasse 12 schaffte Janna van den Toorn über 2000 Meter einen respektablen fünften Rang. Den konnte auch Linda Wolf über 200 Meter erkämpfen. Bei den Schülerspielen, einem Wettkampf bestehend aus Laufen und Paddeln, errang Marlon Mecklenbeck in der Altersklasse 11 einen sehr guten sechsten Platz.

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U 23 Europameisterschaft

Johanna Schimanski für EM nominiert

Johanna Schimanski vom Mülheimer KV, die in diesem Jahr zum ersten Mal in der Leistungsklasse startet, hat es geschafft: sie wurde vom Bundestrainer Detlef Hofmann für die U 23 Europameisterschaft nominiert. In zwei Kräfte raubenden und spannenden Qualifikationsregatten hat sie die erforderlichen Leistungen über 200 und 500 Meter erbracht. Dabei musste sich Johanna erstmalig mit den besten deutschen Kanusportlerinnen im Erwachsenenbereich messen. Am Montag fahren die nominierten Sportlerinnen zunächst nach München in ein mehrtägiges Trainingslager. Dort wird dann auch die Besetzung der Mannschaftsboote erfolgen. Direkt von München aus geht es weiter nach Südtirol, wo auf dem Lago di Aurozona ab dem 28. Juni die U23 Europameisterschaft ausgetragen wird.

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Kanuregatta in Datteln

Matthias Höser bärenstark

Bei der Kanuregatta in Datteln zeigte Trainer Matthias Höserr, dass im Wettkampf mit ihm immer zu rechnen ist. Bei drei Starts gelangen ihm zwei Siege und ein zweiter Platz. Bei der Sprintdistanz über 125 Meter und in der Mitteldistanz über 500 Meter hatten die anderen Fahrer der Leistungsklasse keine Chance gegen den Mülheimer. Nur über 200 Meter musste sich Matthias knapp geschlagen geben und erreichte den zweiten Platz.
In starker Verfassung zeigte sich auch Jonas Borkowski. Über 500 Meter konnte er seinen Vorlauf gewinnen. Für das Finale qualifizierte er sich mit einem zweiten Platz im Zwischenlauf. Das Finale beendete er auf einem guten fünften Platz. Auch David Wißing startete über 500 Meter. Im Vorlauf kam er auf den vierten Platz, leider war die Konkurrenz im Zwischenlauf zu stark, so dass er ausschied. Über 2000 Meter zeigte Jonas Borkowski sein ganzes Können und kam knapp geschlagen auf den zweiten Platz.
In guter Form waren auch die Jugendfahrer des Mülheimer KV. Im K2 über 200 Meter hatten sich Florian Schimanski und Glenn Geisen durch einen zweiten Platz im Vorlauf für das Finale qualifiziert, welches sie dann auf dem hervorragenden dritten Platz beendeten. Über 125 Meter konnte Florian seinen Vorlauf gewinnen, im Endlauf reichte es dann für den vierten Platz. Im K1 über 200 Meter waren gleich vier Boote des MKV am Start. Glenn Geisen und Florian Schimanski konnten sich für den Endlauf A qualifizieren, Leander Weymann und Tom Widmann für den Endlauf B. Florian Schimanski belegte schließlich den vierten Platz, Glenn Geisen wurde Achter. Den Endlauf B konnte Leander Weymann für sich entscheiden, Tom Widmann kam auf den sechsten Platz. Auch über 500 Meter waren vier Boote des MKV am Start. Leander Weymann qualifizierte sich für den Endlauf A, wo er Vierter wurde. Florian Schimanski konnte den Endlauf B gewinnen, Sven Kock wurde Dritter. Glenn Geisen schied leider im Zwischenlauf aus. Das Rennen über 500 Meter im K4 bestritten zwei Mülheimer Boote. Das Team Schimanski/ Glenn Geisen/ Weymann und Kock belegte den fünften Platz, das Quartett Widmann/ Biesen/ Bennet Geisen und Elias Hamme wurden Sechste.
Nach langer Paddelpause startete Lena Kuschniok in der Altersklasse weibliche Jugend wieder für den MKV. Mit ihrer Partnerin Linda Wolf konnte sie im K2 über 200 Meter einen sehr guten vierten Platz erkämpfen.
Weitere Starter für den MKV waren: Sam Carey, Marlon Mecklenbeck, Martin Rüth, Lennox Mitzkewitsch, Marius Jasper, Phillip Biesen, Phillip Kühl, Matteo Keil, Linda Wolf, Janna van den Toorn, Pia Knoblich, Anna Marie Fuchs, Lena Mandt, Joah Sundmacher und Jay Carey.

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Erfolgreicher Saisonauftakt des MKV in Essen

Jonas Borkowski wird Westdeutscher Vizemeister

Mit guten Ergebnissen kehrte die Rennsportmannschaft des MKV mit ihren Trainern Irene Pepinghege und Matthias Höser von der stark besetzten Internationalen Frühjahrsregatta in Essen zurück.
In toller Frühform präsentierte sich Jonas Borkowski in der Altersklasse Schüler A über 2000 Meter. In dem 31 Starter großen Feld musste er sich nach starkem Kampf nur seinem Konkurrenten von der DJK Ruhrwacht Mülheim knapp geschlagen geben. Der Lohn für ein engagiertes Rennen war die Westdeutsche Vizemeisterschaft. Auch über 500 Meter fuhr Jonas ein tolles Ergebnis ein. Nach dem Sieg im Vorlauf und dem zweiten Platz im Zwischenlauf belegte er im Endlauf einen zufrieden stellenden 5. Rang. Ebenfalls Rang 5 belegte er im K1 über 500 Meter.
Auch der Jugendfahrer Florian Schimanski zeigte über 5000 Meter ein sehr gutes Rennen. In dem riesigen Starterfeld von 40 Fahrern belegte er einen hervorragenden 9. Rang. Auch über 1000 Metern war mit den Jugendfahrern des MKV zu rechnen. Leander Weymann und Florian Schimanski hatten sich nach guten Platzierungen im Vorlauf und in den Hoffnungsläufen für das B- Finale qualifiziert. Hier belegten sie dann die Plätze 2 und 3. Sven Kock verpasste über 1000 Meter den Einzug in das B- Finale nur knapp. In der Altersklasse Junior erkämpfte sich Klaus Steinbrink im Endlauf den 3. Platz, nachdem er im Vorlauf Zweiter und im Zwischenlauf Fünfter geworden war.
Im K4 über 500 Meter hatte sich der Jugendvierer in der Besetzung Leander Weymann, Glenn Geisen, Florian Schimanski und Sven Kock sicher für den Endlauf qualifiziert. Hier belegten sie dann einen sehr guten 7. Platz. Im K2 über 500 Meter hatte Irene Pepinghege drei Boote ins Rennen geschickt. Die Teams Leander Weymann/ Florian Schimanski, Sven Kock/ Glenn Geisen und Phillip Biesen und Tom Widmann erreichten alle den Zwischenlauf. Für die Teilnahme am Endlauf reichten die erzielten Zeiten leider nicht.
Auch über die Sprintdistanz, 200 Meter, war die Konkurrenz für die MKV Fahrer zu stark. Glenn Geisen, Tom Widmann, Leander Weymann und Sven Kock erreichten nach den Vorläufen die Hoffnungsläufe, in denen sie dann ausschieden. Florian Schimanski hatte sich hier für den Endlauf B qualifiziert, wo er einen guten 5. Rang belegte. Beinahe 90 Kanuten waren über die Sprintdistanz an den Start gegangen.
Hauchdünn verpasste der K2 mit Florian Schimanski und Glenn Geisen über 200 Meter den Endlauf. Johanna Schimanski, die im diesem Jahr zum ersten Mal in der Leistungsklasse startet, stellte sich über 200 und 500 Meter der internationalen Konkurrenz. Auf beiden Distanzen hatte sie sich durch starke Vor- und Zwischenläufe sicher für die Finals qualifiziert. In beiden Endläufen belegte sie den achten Platz. Die schwer zu fahrende Außenbahn hatte bessere Platzierungen verhindert.
Insgesamt zeigte sich die MKV Trainer Pepinghege und Höser mit den erbrachten Leistungen sehr zufrieden.

 

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Unser Verein wurde 95

Viele helfende Hände schufen tolle Partymeile

Der eigentliche Geburtstag ist zwar erst am 9. Juni, aber das Organistionsteam hatte auf Grund der vielen sportlichen Termine zum Feiern den 22. April ausgewählt – eine sehr gute Entscheidung!
Tolles Sommerwetter und ganz viele Vereinsmitglieder bildeten einen tollen Rahmen für das Anpaddeln und die dann folgende Fete.
Viele helfende Hände hatten im Vorfeld aus dem großen Saal eine tolle Partymeile geschaffen.

Zunächst standen die Taufen von vier neuen Rennbooten auf dem Plan und dann schickt Hildegard Höser die Boote zum Anpaddeln 2018 aufs Wasser. Den vielen Gästen präsentierte sich ein wunderschönes Bild, als Drachenboote, Wanderboote und Rennboote gemeinsam in Richtung Kettwig losfuhren. Gemeinsam war auch das Motto des Tages. Im Drachenboot saßen neben den Roten Drachen auch Vertreter der Mamas und Papas und der Drachenjäger, ehemalige und aktive Rennsportler saßen wieder einmal gemeinsam im Vierer und im einzigen Canadier im Feld saßen jung und alt zusammen.
Um 18 Uhr wurde dann das reichhaltige Buffet eröffnet und es startete die Tombola. Besonders beliebt war die Fotobox mit dem tollen VW Bus T1 als Hintergrund. Auch die Cocktailbar, die vorgeplant nur eine gute Stunde geöffnet war, erfreute sich größter Beliebtheit! Und zu fortgeschrittener Stunde wurde dann auch kräftig das Tanzbein geschwungen. Erst in den frühen Morgenstunden neigte sich ein toller Tag so langsam dem Ende entgegen.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle, die im Vorfeld und am Tag selbst im Vordergrund und im Hintergrund alles gegeben haben, um aus der 95 Jahr Feier für alle Mitglieder einen unvergesslichen Tag zu machen.

 

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Johanna Schimanski – Sportlerin des Jahres

Krönender Abschluss Kanusaison 2017

Es war der krönende Abschluss einer überragenden Kanusaison 2017!
Bei der gestrigen „Medl- Nacht der Sieger“ in der innogy Sporthalle wurde Johanna Schimanski vom Mülheimer Kanusport-Verein zu Mülheims Sportlerin des Jahres gekürt. Aber vor diesen tollen Erfolg hatten die Verantwortlichen große Hürden gesetzt. Erstmals in der Geschichte dieser Veranstaltung gab es die Kategorie „Jugendsportlerin des Jahres“ nicht mehr. Johanna musste sich also gegen die etablierten Sportlerinnen aus Mülheim behaupten. Und da standen mit den Kandidatinnen aus den Sportarten Hockey, Rudern und Badminton starke Titelkonkurrentinnen zur Wahl.
Gegen 21:30 Uhr war es dann so weit. Unter dem Jubel der vielen MKV Mitglieder, die sich dieses Highlight natürlich nicht entgehen ließen, erschien der Name Johanna Schimanski auf den beiden großen Leinwänden. Aus den Händen von Oberbürgermeister Ulrich Scholten und MSB- Vorsitzenden Wilfried Cleven nahm Johanna überglücklich die Urkunde und die Blumen in Empfang. Die überragende Saison mit einem Europameister – und drei Deutschen Meistertiteln hatte gestern ihren würdigen Abschluss gefunden!

Johannas spontane Reaktion nach der Ehrung: „Ich bin stolz, diesen Titel gewonnen zu haben. Ich bedanke mich bei allen Verantwortlichen und Unterstützern des MKV. Ohne diese Menschen wäre der Erfolg nicht möglich gewesen. Durch sie wurde mir einer der schönsten Momente meiner Sportlerlaufbahn ermöglicht: das Abspielen der Nationalhymne für mich und meine Kolleginnen nach dem Gewinn der Europameisterschaft.“ Der MKV gratuliert Johanna zu diesem tollen Titel und wünscht ihr und allen anderen Sportlern viel Erfolg in der schon laufenden Saison 2018.

 

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