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Aktuelles


Drachenboot WM in Atlanta

Weltmeister über 2000 Meter

Bei der Drachenboot Weltmeisterschaft in Atlanta stellte sich das von Julia Gierig und Olaf Werner beim Mülheimer KV betreute Premium Nationalteam über 200, 500 und 2000 Meter der starken internationalen Konkurrenz.
Ziel des Betreuerduos war es, in allen Rennen in das große Finale zu fahren. Diese Vorgabe wurde vom Team großartig umgesetzt. Im Mixed Boot über 200 und 500 Meter wurde jeweils der 6. Rang erkämpft, im Männerboot kam das deutsche Team über 500 Meter auf Platz 5 und über 200 Meter wurde eine Medaille nur ganz knapp verpasst, Platz vier hieß es nach 200 Kraft raubenden Metern.
In das 2000-Meter-Verfolgungsrennen der Herren war das deutsche Team mit den zehn Kanuten eigentlich als Außenseiter als Dritter gestartet Aber schon zu Beginn des Rennens, bei dem die Boote im Abstand von zehn Sekunden an den Start gingen, war zu erkennen, dass die Distanz zu den Teilnehmern aus Ungarn und Italien, die an erster und zweiter Position gestartet waren, ab der zweiten Runde deutlich geringer wurde. Ungarn war recht schnell auf Italien aufgefahren und das deutsche Boot konnte in der ersten Runde den Abstand gut halten.
Nach der zweiten Runde war dann deutlich zu sehen, dass wir auf der Strecke ein ganzes Stück an Ungarn und Italien rangefahren sind, auch weil die beiden Boote sich gegenseitig ein bisschen aufgehalten haben, beschrieben die Schlagleute Lars Bode und Patrick Wölfel den Rennverlauf. Nach der Zieldurchfahrt hieß es warten auf die Auswertung. Nach beinahe endlosen 10 Minuten kam dann die erlösende Nachricht: Bestzeit für das deutsche Boot vor den Teams aus Tschechien und Ungarn und damit Weltmeister.
Viel Zeit zum Feiern blieb den Sportlern nicht, bereits zwei Tage später stand das Verfolgungsrennen über 2000 Meter in der Mixed Klasse auf dem Rennplan. Nach einem fantastischen Rennen musste sich das deutsche Boot nur den Ungarn geschlagen geben und wurde zu Recht mit der Silbermedaille ausgezeichnet.
Für den überragenden Erfolg des deutschen Premiumteams zeichneten auch die Sportlerinnen und Sportler des Teams "Roter Drache" Mülheim verantwortlich. Im Weltmeisterboot saßen mit Lars Bode, Jan Niklas Filipp, Sandro Focht, Pascal Maslanka, Stefan Scholz, Patrick Wölfel und Martin Suhrbier gleich sieben Mülheimer Kanuten. Zum Gewinn der Vizeweltmeisterschaft trugen die Mülheimer Julia Gierig, Susanne Vossen, Hanna Wenderoth, Maike Zimmermann, Lars Bode, Jan Niklas Filipp, Sandro Focht, Patrick Wölfel und Martin Suhrbier bei.
Ein tolles Ergebnis für den Deutschen Kanu Verband und für den Mülheimer KV, bei dem das Team "Roter Drache" Mülheim beheimatet ist.

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Drachenboot – Master 50 Team wird mehrfacher Weltmeister

Superleistungen in Atlanta

"Die Finalteilnahme und eine Medaille wären bei diesem hochklassigen Teilnehmerfeld ein großer Erfolg für meine Mannschaften". Mit dieser Marschrichtung waren die deutsche Master50 Nationalmannschaften vor zwei Wochen nach Atlanta geflogen. Die von Stützpunkttrainer Ingo Triebel vom Mülheimer Kanusport Verein gesteckten Ziele konnten in allen Belangen übertroffen werden. Am Ende der Nationenweltmeisterschaft freuten sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler über drei Weltmeistertitel und ein Vizeweltmeistertitel!
Am ersten Wettkampftag standen die Rennen über 500 Meter im Mixed und bei den Herren auf dem Rennplan. Das deutsche Mixed Team qualifizierte sich für den Endlauf über die Zwischenläufe, da Master50 gemeinsam mit Master40 die Vorläufe bestreiten mussten. Im Finale über 500m Mixed dominierte dann aber das Deutsche Boot die Master50 Klasse deutlich und holte sich souverän den ersten Weltmeistertitel.
Am Nachmittag starteten dann die Vorläufe über die gleiche Strecke im Herrenboot. Auch hier wurde der Endlauf über den Zwischenlauf erreicht.
Wie im Mixed konnten auch die Herren den Endlauf souverän, vor der Konkurrenz aus Kanada und den USA, für sich entscheiden. Der zweite Titel!
Am zweiten Wettkampftag wies der Wettkampfkalender die Langstrecke über 2000 Meter bei den Herren aus. Gemeinsam mit der mit der Master40 Klasse gingen 11 Boote an den Start. Nach mehreren Überholmanövern, harten Positionskämpfen und einem starkem Endspurt auf den letzten 500m Metern wurde auch über diese Distanz der Sieg eingefahren. Der dritte Weltmeistertitel war mit knappem Vorsprung vor dem Team Kanada erkämpft worden.
Die extremen Anstrengungen der ersten beiden Wettkampftage bei heißen Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit hatten an den Kräften der Athleten gezehrt.
Sowohl das Mixed- als auch das Herrenteam schieden an diesem Tag über die 200 Meter Sprintstrecke im Halbfinale aus und verpassten die Finals knapp.
Am vierten und letzten Wettkampftag stellte sich über 2000 Meter das Mixed Team der starken Konkurrenz. Insgesamt gingen 9 Boote an den Start. Das deutsche Master50 Team mobilisierte für den letzten Wettkampftag noch einmal alle Reserven und startete hoch motiviert ins Rennen.
Nach Zieldurchfahrt und Auswertung der Zeiten hieß es für das deutsche Team Platz 2 hinter dem Team aus Kanada und wurde damit Vizeweltmeister.
Drei Weltmeister- und ein Vizeweltmeistertitel sind ein grandioser Erfolg für die beiden deutschen Master50 Nationalteams und auch für den Mülheimer Kanusportverein (MKV) und das Team Roter Drache.
Stützpunktrainer Ingo Triebel hatte mit Guido Driescher und Volker Hanika sowie Susanne Vossen als Trommlerin drei Sportler des MKV für das 20-köpfige Nationalteam nominiert.

...ein Bericht über das ebenfalls weltmeisterliche Premium Boot folgt in Kürze

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Schweres Wasser in Hamburg!

Mülheimer KV bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften

Erstmals seit mehreren Jahren konnten die Rennsportler des Mülheimer KV bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften keinen Medaillenplatz erreichen.
Die beste Platzierung erreichte Leander Weymann. Im K2 der männlichen Jugend über 1000 Meter konnte er im Boot des KV NRW im Finale einen hervorragenden 5. Platz erkämpfen. Zusammen mit Eric Dzicher hatten sie sich über jeweils zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf für das Finale der Besten qualifiziert. Florian Schimanski, der ebenfalls in einem Boot des KV NRW saß, konnte zusammen mit Julian Hardy seinen Vorlauf gewinnen, der sechste Platz im Zwischenlauf aber bedeutete das Aus in diesem Wettbewerb. Im K4 über 500 standen Leander und Florian im NRW Boot ebenfalls im Finale, welches sie auf dem neunten Platz beendeten. Im Vorlauf hatten sie mit der sehr guten Zeit von 1:31:18 Minuten den 2. Platz erreicht. Diese Top Zeit konnten sie im Finale leider nicht wiederholen.
Im K1 über 1000 Meter hatte sich Leander Weymann über einen vierten Platz im Vorlauf und einen 5. Rang im Zwischenlauf für das B- Finale qualifiziert. Hier erreichte er einen sehr guten 5. Platz. Florian Schimanski war im K1 über 200 Meter gestartet. Nach einem 4. Rang im Vorlauf bedeutet der 7. Platz im Zwischenlauf das Aus. Über 500 Meter schied Florian Schimanski im K1 ebenfalls im Zwischenlauf aus.
In der Altersklasse Schüler A war Jonas Borkowski an den Start gegangen. Über 1000 Meter belegte er im B- Finale einen sehr guten sechsten Rang, über 500 Meter hatte er sich für den Zwischenlauf qualifiziert und schied hier als Sechste aus. Zusammen mit Moritz Konietzka hatte er sich im K2 über 500 Meter der nationalen Konkurrenz gestellt. Sowohl den Vor-, als auch den Zwischenlauf beendeten die beiden auf dem vierten Platz. Leider reichte es nicht fürs Finale.
In der Altersklasse männliche Jugend waren im K2 über 500 Meter Glenn Geisen und Sven Kock angetreten. Nach dem sechsten Platz im Vorlauf schieden sie mit einem siebten Rang im Zwischenlauf aus dem Wettbewerb aus. Im K4 über 500 Meter waren die beiden zusammen mit Phillip Biesen und Tom Widmann an den Start gegangen. Leider konnte sich das Quartett mit dem sechsten Platz im Vorlauf nicht für den Zwischenlauf qualifizieren.
Lena Kuschniok und Linda Wolf waren im K2 über 200 und 500 Meter unterwegs. Leider kamen sie in beiden Wettbewerben nicht über den Vorlauf hinaus.
In der Leistungsklasse mussten sich Johanna Schimanski und Emily Biesen mit Europa- und Weltmeisterinnen messen. Im K1 über 200 Meter belegten beide jungen Damen in ihren Vorläufen den sechsten Rang und schieden aus. Über 500 Meter im K1 hatte sich Johanna durch einen guten Vorlauf für den Zwischenlauf qualifiziert. Der dort erreichte neunte Platz reichte aber nicht für die nächste Runde. Im K2 über 200 Meter hatte sich Johanna im NRW Boot für das A- Finale qualifiziert, wo sie dann einen neunten Platz erreichte.
Am letzten Wettkampftag standen traditionell die Langstrecken auf dem Programm. Jonas Borkowski erreichte nach 2000 einen sehr guten 6. Platz, im K2 belegten Tom Widmann/ Phillip Biesen über 5000 Meter den 14. Platz, ebenso wie Glenn Geisen im K1.
Zwar gab es keine Medaillen, aber dennoch war Trainerin Irene Pepinghege mit den in Hamburg gezeigten sehr Leistungen zufrieden.

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Drachenbootweltmeisterschaft in Atlanta

Die Roten Drachen auf der ehemaligen Olympiastrecke von 1996

Die Drachenbootweltmeisterschaft für Nationen findet in diesem Jahr vom 13. bis zum 16. September in Atlanta in den Vereinigten Staaten statt. Gefahren wird auf der ehemaligen Olympiastrecke von 1996.
Um eine optimale Vorbereitung für diese Weltmeisterschaft zu gewährleisten, hat der Deutsche Kanuverband entschieden, mehrere Stützpunkte in Deutschland einzurichten, an denen verschiedene Boots- und Altersklassen trainieren. Auch auf Grund der starken Leistungen des Mülheimer Teams Roter Drache und der Renngemeinschaft NRW hat der Bundestrainer Drachenbootresorts, Martin Alt, die Bereitschaft des MKV erfragt, in Mülheim für das Premium Mixed/ Open Team und das Team Master 50 einen Stützpunkt einzurichten. So wurde der MKV die temporäre Heimat von zwei Drachenbootnationalteams. Verantwortlich für das Premium Team sind Julia Gierig und Olaf Werner. Stützpunkttrainer für das Master 50 Team ist Ingo Triebel, gleichzeitig Drachenbootwart des MKV.
Zum Premium Team gehören 19 Sportlerinnen und Sportler, die sich seit vielen Monaten individuell in ihren Heimatvereinen oder an Trainingswochenenden, die hier an der Ruhr stattgefunden haben, intensiv auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet haben. Drei bis vier Wassereinheiten und drei Trainings im Kraftraum mussten pro Woche seit November absolviert werden. Das Team setzt sich aus Sportlern des MKV, aus Saarbrücken, Wolfsburg, Berlin und München zusammen.
Das Masterteam, das in der Klasse Small Racing Boat (10er) im Mixed und Herren startet, umfasst insgesamt 20 Sportler, 16 Männer und 4 Frauen. Seit dem Beginn der Vorbereitung im Januar 2018 wurden an insgesamt 11 Trainingswochenenden 57 Trainingseinheiten absolviert. Beim letzten Trainingswochenende, das auf der Regattabahn in Duisburg stattfand, paddelten die Teams noch einmal 80 Trainingskilometer. Zum Team gehören neben dem Trainer Ingo Triebel noch drei weitere Sportler des MKV.
Um die entsprechenden Mannschaften in den Booten zusammen zu stellen, wurden neben den wichtigen Wassertrainings auch regelmäßig Paddel- und Krafttests durchgeführt.
Insgesamt haben 17 Nationen ihre Mannschaften angemeldet. Darunter die starken Teams aus Ungarn, Russland, Ukraine und Hong Kong. Nicht zu unterschätzen sind natürlich die nordamerikanischen Teams aus den USA und Kanada. Die Stützpunkttrainer Triebel, Werner und Gierig sind sich einig: "Die Vorbereitungstrainings waren, über das ganze Jahr verteilt, sehr positiv. Die Mannschaften haben hart an sich gearbeitet und sind hoch motiviert. Passt an einem Renntag alles auf den Punkt, haben unsere Teams die Chance vorne mit zu paddeln".
Am 8. September fliegen die Mannschaften nach Atlanta. So bleibt noch genügend Zeit, die Zeitumstellung zu kompensieren und sich mit der Rennstrecke vertraut zu machen.

 

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Deutsche Meisterschaft auf der Naturregattastrecke in Hamburg Allermöhe

MKV Sportler fahren zur Deutschen Meisterschaft

MKV Sportler fahren zur Deutschen Meisterschaft Die 97. Deutsche Meisterschaft im Kanurennsport findet in diesem Jahr auf der Naturregattastrecke in Hamburg Allermöhe statt.
Für die am Mittwoch, 28. August, beginnenden Wettkämpfe hat Trainerin Irene Pepinghege insgesamt 12 Sportlerinnen und Sportler nominiert.
Jonas Borkowski startet im Kanumehrkampf, im K1 über 500 und 2000 Meter und im K2 zusammen mit Moritz Konietzka über 500 Meter. Die Jugendfahrerinnen Lena Kuschniok und Linda Wolf stellen sich im K2 über 200 und 500 Meter der nationalen Konkurrenz.
In der Altersklasse männliche Jugend startet Florian Schimanski im K1 über 200 und 500 Meter, sein Vereinskamerad Leander Weymann über 500 und 1000 Meter.
Beide Mülheimer Sportler starten darüber hinaus für den Kanuverband NRW im K2 und K4 über 500, 1000 und 5000 Meter.
Im K4 über 500 Meter vertraut Irene Pepinghege dem Quartett Phillip Biesen, Glenn Geisen, Tom Widmann und Sven Kock.
Im K1 über 5000 Meter gehen Biesen, Kock und Geisen aufs Wasser, im K2 über 500 Meter nimmt das Duo Kock/ Geisen den Wettkampf auf.
In der Leistungsklasse hofft die Junioreneuropameisterin des Vorjahres, Johanna Schimanski, im K1 über 200 und 500 Meter auf einen Podestplatz. Im K2 über 200 und 500 Meter startet Johanna für den KV NRW zusammen mit Jana Unterkötter vom Kanuring Hamm.
Emily Biesen startet in der Leitungsklasse über 200 Meter.

Der MKV wünscht seiner Rennsportmannschaft viel Erfolg in Hamburg!










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Westdeutsche Meisterschaften

Starker MKV in Duisburg

Die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV hat bei den Westdeutschen Meisterschaften in Duisburg starke Leistungen gezeigt. Neun Medaillen erkämpften die Sportlerinnen und Sportler.
Westdeutscher Meister über 2000 Meter wurde nach einem dramatischen Rennen Jonas Borkowski. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von etwas über einer Sekunde vor seinem Dauerrivalen von der DJK Ruhrwacht, Til Osterkamp. Im Kanumehrkampf konnte Jonas die Bronzemedaille gewinnen. Im K1 über 500 Meter hatte er sich durch zweite Plätze im Vor- und Zwischenlauf sicher für das Finale qualifiziert. Hier wurde er dann Fünfter. Im K2 über 500 Meter erreichte er zusammen mit Moritz Konietzka den sehr guten fünften Rang.
Auf Silber abonniert war bei diesen Meisterschaften Leistungsklasse Fahrerin Johanna Schimanski. Im K1 über 200, 500 und 1000 Meter musste sie sich jeweils knapp Lisa Oehl von der KG Essen geschlagen geben. Im K2 über 200 und 500 Meter fuhr sie zusammen mit Emily Biesen ebenfalls auf den Silberrang. Besonders spannend war das Rennen über 200 Meter. Im Ziel hatte das Boot des Kanu Ring Hamm einen Vorsprung von knapp einer zehntel Sekunde. Emily Biesen erkämpfte sich im K1 über 500 Meter den sechsten und über 200 Meter den guten, aber undankbaren vierten Platz.
Im Bereich der männlichen Jugend erzielten die MKV Fahrer ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Im K2 über 1000 Meter hatten sich Florian Schimanski und Leander Weymann sicher für das Finale qualifiziert. Hier verbesserten sie ihre Vorlaufzeit um beinahe acht Sekunden und durften sich über die Silbermedaille freuen. Auf der Langstrecke über 5000 Meter mussten sie sich nur dem Boot der KG Essen knapp geschlagen geben. Nach 21:05 Minuten paddeln war die Silbermedaille der verdiente Lohn. Phillip Biesen und Ton Widmann belegten in diesem sehr knappen Rennen den sehr guten vierten Rang.
Im K1 über 200 Meter hatte sich Florian Schimanski über Vor- und Zwischenlauf ins Finale gefahren, wo er dann den fünften Rang belegte. Über 500 belegte er im Endlauf den sechsten Rang, hauchdünn vor Leander Weymann, der sich mit Platz sieben zufrieden geben musste. Im K1 über 1000 Meter hatte dann Leander im internen Vergleich die Bootsspitze vorne. Er belegte im A Finale einen tollen vierten Platz, Florian wurde Siebter.
Im K2 über 500 Meter belegte das Team Weymann/ Schimanski den fünften Platz, eine Sekunde vor dem zweiten MKV Boot mit Kock/ Geisen. In das Finale über 500 Meter hatte Trainerin Irene Pepinghege zwei Boote geschickt. Das Quartett Schimanski/ Glenn Geisen/ Kock/ Weymann erreichte den vierten Rang, das zweite MKV Boot in der Besetzung Biesen/ Hamme/ Widmann/ Bennet Geisen wurden Sechste.
Im Langstreckenrennen über 5000 Meter kam Glenn Geisen mit einer Zeit von 23:31 Minuten auf den sechsten Platz, Sven Kock wurde mit der Zeit von 24:54 Minuten Zehnter.
Bei den Herren Junioren hatte sich Klaus Steinbrink mit starken Zeiten im K1 über 200 Meter in das A Finale gefahren. Hier bestätigte er seine guten Vorlaufzeiten und kam auf Platz neun. Zusammen mit Matteo Keil erreichten sie in den Finalläufen über 200 und 500 Meter jeweils den sechsten Platz.
Über eine Bronzemedaille durften sich über 5000 Meter die Jugendfahrerinnen Lena Kuschniok und Linda Wolf freuen. Auch über 200 und 500 Meter waren die beiden im K2 schnell unterwegs. In beiden Rennen fuhren sie jedoch knapp am Podestplatz vorbei, sie wurden jeweils Vierte.
Jetzt beginnt für die Rennmannschaft die Vorbereitung auf den Höhepunkt des Jahres, die Deutschen Meisterschaften. Diese finden in diesem Jahr Ende August in Hamburg statt.

 

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Gute MKV Leistungen in Herdecke

Jonas Borkowski in Höchstform

Bei der Herdecker Kanu Regatta erzielte die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV trotz starker Konkurrenz aus Essen sehr gute Ergebnisse.
Seine prächtige Form stellte Jonas Borkowski wieder einmal unter Beweis. Über 2000 Meter musste er sich nur seinem Dauerkonkurrenten von der DJK Ruhrwacht knapp geschlagen geben. Über 500 Meter konnte er im K1 seinen Vorlauf gewinnen, im Endlauf kam er auf einen respektablen sechsten Rang.
Auch die Jugendfahrer des MKV zeigten sich von ihrer guten Seite. Über 250 Meter fuhren beide Vierer in den Endlauf. Das Quartett Weymann/Schimanski/ Kock/ Glenn Geisen gewann in dem spannenden Finale die Silbermedaille, das zweite MKV- Boot mit Biesen/ Widmann/ Carey und Hamme belegte den sechsten Platz.
Im K2 über 250 Meter hatten sich Florian Schimanski und Glenn Geisen über gute Platzierungen im Vor- und Zwischenlauf für den Endlauf qualifiziert. Hier konnten sie dann die Bronzemedaille gewinnen. Das Duo Tom Widmann und Phillip Biesen schieden im Zwischenlauf aus. Eine weitere Bronzemedaille gewann Florian Schimanski über 250 Meter im K1.
Die Junioren Matteo Keil und Klaus Steinbrink konnten über 250 Meter im K2 den Vorlauf gewinnen, im Endlauf reichte es dann für den sechsten Platz.
Sehr stark über 250 Meter waren auch die Leistungsklassefahrerinnen Johanna Schimanski und Emily Biesen unterwegs. Beide qualifizierten sich sicher für den Endlauf. In einem sehr spannenden Rennen belegte Johanna schließlich den dritten und Emily den vierten Rang.
Beim Langstreckenrennen über 2000 Meter in der Schülerklasse belegte Joah Sudmacher den sechsten Rang, Janna van den Toorn wurde Elfte. In der Schülerklasse A belegte Anna Marie Fuchs den 13 und Davis Wißing den 15. Platz. Am Sonntag standen dann die Rennen über 500 Meter auf dem Programm. In der Leistungsklasse wiederholte sich das Ergebnis der Kurzstrecke. Johanna Schimanski gewann im Endlauf die Bronzemedaille, Emily Biesen musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben.
Im K1 belegten Florian Schimanski und Leander Weymann im Endlauf die Plätze vier und sechs. Beide Sportler hatten sich durch gute Vor- und Zwischenläufe für dieses Finale qualifiziert. Der Vierer mit Schimanski/ Weymann/ Kock und G. Geisen belegte im Vorlauf den zweiten Platz, im Finale landeten sie ganz knapp geschlagen auf dem vierten Platz. Die Juniorenfahrer Matteo Keil und Klaus Steinbrink hatten sich durch einen dritten Platz im Vorlauf für das Finale qualifiziert, welches sie dann auf dem sechsten Platz beendeten.
Eine starke Leistung über 500 Meter zeigten auch Janna van den Toorn und Anna Marie Fuchs. Sie belegten im Endlauf den vierten Platz.
In der Herrenleistungsklasse stellten sich Max Boscheinen und Trainer Matthias Höser der übermächtigen Konkurrenz aus Essen. Am Ende waren beide Sportler mit einem guten fünften Platz sehr zufrieden.

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Frühjahrsregatta in Recklinghausen

Goldenes Wochenende für Jonas in Recklinghausen

Bei der Frühjahrsregatta in Recklinghausen zeigte die Rennmannschaft des Mülheimer KV sehr starke Leistungen. In überragender Form präsentierte sich, wie schon in den Wochen zuvor, Jonas Borkowski in der Altersklasse 14. Seine goldene Bilanz: drei Starts - drei Siege!
Seine Stärken auf den Langstrecken über 1000 und 2000 Meter spielte er souverän aus und konnte beiden Rennen deutlich für sich gewinnen. Auch auf der Sprintdistanz über 200 Meter ließ er dann die Konkurrenz hinter sich. In diesem Rennen belegten seine Vereinskameraden Moritz Konietzka und David Wissing die Plätze sechs und sieben.
Auch die männliche Jugend des MKV zeigte sich von ihrer besten Seite. Im K2 über 200 Meter siegte das Duo Schimanski/ Geisen knapp vor dem Team Kock/ Weymann. Das gute Ergebnis in diesem Rennen komplettierten Biesen/ Widmann mit einem vierten Rang. Über 500 Meter im K2 hatte Trainerin Irene Pepinghege auf das Duo Schimanski/ Weymann gesetzt. Hier schafften die Mülheimer einen sehr guten zweiten Rang. Kock/ Geisen fuhren auf Platz vier. Im K1 über 200 Meter belegte Florian Schimanski den dritten Rang, über 5000 durfte er sich mit der Silbermedaille schmücken.
Sven Kock erreichte in diesem Rennen den fünften Platz. Über 1000 Meter erkämpfte sich Leander Weymann einen tollen zweiten Platz, knapp hinter ihm kam Florian Schimanski als Dritter ins Ziel. Gleich zwei Boote des MKV waren im Rennen der K4 über 500 Meter vertreten. Das Quartett Schimanski/ Weymann/ B. Geisen/ Kock gewann Silber, das zweite MKV Boot mit Biesen/ Widmann/G. Geisen/ Carey erkämpfte die Bronzemedaille.
Auch die Junioren waren in guter Form. Klaus Steinbrink konnte das Rennen im K1 über 1000 Meter souverän gewinnen, Matteo Keil musste sich mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Über 200 Meter wurde Klaus Dritter, auf der Langstrecke über 5000 Meter verpasste er mit dem vierten Rang nur ganz knapp den Sprung auf das Treppchen. Matteo Keil wurde Sechster. Auch die Leistung der MKV Damen war voll im Soll. In der Leistungsklasse belegte Emily Biesen über 200 Meter einen hervorragenden zweiten Rang, über 500 Meter wurde sie nach einem beherzten Rennen Vierte.
In der Altersklasse 16 fuhr Lena Kuschniok im K1 über 200 Meter auf den tollen dritten Platz. Im K2 über 200 und 500 Meter fuhr sie mit ihrer Partnerin Linda Wolf ebenfalls auf den jeweils dritten Rang. Ihre dritte Bronzemedaille des Wochenendes sicherte sie sich im K1 über 1000 Meter. In der Altersklasse 12 schaffte Janna van den Toorn über 2000 Meter einen respektablen fünften Rang. Den konnte auch Linda Wolf über 200 Meter erkämpfen. Bei den Schülerspielen, einem Wettkampf bestehend aus Laufen und Paddeln, errang Marlon Mecklenbeck in der Altersklasse 11 einen sehr guten sechsten Platz.

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U 23 Europameisterschaft

Johanna Schimanski für EM nominiert

Johanna Schimanski vom Mülheimer KV, die in diesem Jahr zum ersten Mal in der Leistungsklasse startet, hat es geschafft: sie wurde vom Bundestrainer Detlef Hofmann für die U 23 Europameisterschaft nominiert. In zwei Kräfte raubenden und spannenden Qualifikationsregatten hat sie die erforderlichen Leistungen über 200 und 500 Meter erbracht. Dabei musste sich Johanna erstmalig mit den besten deutschen Kanusportlerinnen im Erwachsenenbereich messen. Am Montag fahren die nominierten Sportlerinnen zunächst nach München in ein mehrtägiges Trainingslager. Dort wird dann auch die Besetzung der Mannschaftsboote erfolgen. Direkt von München aus geht es weiter nach Südtirol, wo auf dem Lago di Aurozona ab dem 28. Juni die U23 Europameisterschaft ausgetragen wird.

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Kanuregatta in Datteln

Matthias Höser bärenstark

Bei der Kanuregatta in Datteln zeigte Trainer Matthias Höserr, dass im Wettkampf mit ihm immer zu rechnen ist. Bei drei Starts gelangen ihm zwei Siege und ein zweiter Platz. Bei der Sprintdistanz über 125 Meter und in der Mitteldistanz über 500 Meter hatten die anderen Fahrer der Leistungsklasse keine Chance gegen den Mülheimer. Nur über 200 Meter musste sich Matthias knapp geschlagen geben und erreichte den zweiten Platz.
In starker Verfassung zeigte sich auch Jonas Borkowski. Über 500 Meter konnte er seinen Vorlauf gewinnen. Für das Finale qualifizierte er sich mit einem zweiten Platz im Zwischenlauf. Das Finale beendete er auf einem guten fünften Platz. Auch David Wißing startete über 500 Meter. Im Vorlauf kam er auf den vierten Platz, leider war die Konkurrenz im Zwischenlauf zu stark, so dass er ausschied. Über 2000 Meter zeigte Jonas Borkowski sein ganzes Können und kam knapp geschlagen auf den zweiten Platz.
In guter Form waren auch die Jugendfahrer des Mülheimer KV. Im K2 über 200 Meter hatten sich Florian Schimanski und Glenn Geisen durch einen zweiten Platz im Vorlauf für das Finale qualifiziert, welches sie dann auf dem hervorragenden dritten Platz beendeten. Über 125 Meter konnte Florian seinen Vorlauf gewinnen, im Endlauf reichte es dann für den vierten Platz. Im K1 über 200 Meter waren gleich vier Boote des MKV am Start. Glenn Geisen und Florian Schimanski konnten sich für den Endlauf A qualifizieren, Leander Weymann und Tom Widmann für den Endlauf B. Florian Schimanski belegte schließlich den vierten Platz, Glenn Geisen wurde Achter. Den Endlauf B konnte Leander Weymann für sich entscheiden, Tom Widmann kam auf den sechsten Platz. Auch über 500 Meter waren vier Boote des MKV am Start. Leander Weymann qualifizierte sich für den Endlauf A, wo er Vierter wurde. Florian Schimanski konnte den Endlauf B gewinnen, Sven Kock wurde Dritter. Glenn Geisen schied leider im Zwischenlauf aus. Das Rennen über 500 Meter im K4 bestritten zwei Mülheimer Boote. Das Team Schimanski/ Glenn Geisen/ Weymann und Kock belegte den fünften Platz, das Quartett Widmann/ Biesen/ Bennet Geisen und Elias Hamme wurden Sechste.
Nach langer Paddelpause startete Lena Kuschniok in der Altersklasse weibliche Jugend wieder für den MKV. Mit ihrer Partnerin Linda Wolf konnte sie im K2 über 200 Meter einen sehr guten vierten Platz erkämpfen.
Weitere Starter für den MKV waren: Sam Carey, Marlon Mecklenbeck, Martin Rüth, Lennox Mitzkewitsch, Marius Jasper, Phillip Biesen, Phillip Kühl, Matteo Keil, Linda Wolf, Janna van den Toorn, Pia Knoblich, Anna Marie Fuchs, Lena Mandt, Joah Sundmacher und Jay Carey.

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Erfolgreicher Saisonauftakt des MKV in Essen

Jonas Borkowski wird Westdeutscher Vizemeister

Mit guten Ergebnissen kehrte die Rennsportmannschaft des MKV mit ihren Trainern Irene Pepinghege und Matthias Höser von der stark besetzten Internationalen Frühjahrsregatta in Essen zurück.
In toller Frühform präsentierte sich Jonas Borkowski in der Altersklasse Schüler A über 2000 Meter. In dem 31 Starter großen Feld musste er sich nach starkem Kampf nur seinem Konkurrenten von der DJK Ruhrwacht Mülheim knapp geschlagen geben. Der Lohn für ein engagiertes Rennen war die Westdeutsche Vizemeisterschaft. Auch über 500 Meter fuhr Jonas ein tolles Ergebnis ein. Nach dem Sieg im Vorlauf und dem zweiten Platz im Zwischenlauf belegte er im Endlauf einen zufrieden stellenden 5. Rang. Ebenfalls Rang 5 belegte er im K1 über 500 Meter.
Auch der Jugendfahrer Florian Schimanski zeigte über 5000 Meter ein sehr gutes Rennen. In dem riesigen Starterfeld von 40 Fahrern belegte er einen hervorragenden 9. Rang. Auch über 1000 Metern war mit den Jugendfahrern des MKV zu rechnen. Leander Weymann und Florian Schimanski hatten sich nach guten Platzierungen im Vorlauf und in den Hoffnungsläufen für das B- Finale qualifiziert. Hier belegten sie dann die Plätze 2 und 3. Sven Kock verpasste über 1000 Meter den Einzug in das B- Finale nur knapp. In der Altersklasse Junior erkämpfte sich Klaus Steinbrink im Endlauf den 3. Platz, nachdem er im Vorlauf Zweiter und im Zwischenlauf Fünfter geworden war.
Im K4 über 500 Meter hatte sich der Jugendvierer in der Besetzung Leander Weymann, Glenn Geisen, Florian Schimanski und Sven Kock sicher für den Endlauf qualifiziert. Hier belegten sie dann einen sehr guten 7. Platz. Im K2 über 500 Meter hatte Irene Pepinghege drei Boote ins Rennen geschickt. Die Teams Leander Weymann/ Florian Schimanski, Sven Kock/ Glenn Geisen und Phillip Biesen und Tom Widmann erreichten alle den Zwischenlauf. Für die Teilnahme am Endlauf reichten die erzielten Zeiten leider nicht.
Auch über die Sprintdistanz, 200 Meter, war die Konkurrenz für die MKV Fahrer zu stark. Glenn Geisen, Tom Widmann, Leander Weymann und Sven Kock erreichten nach den Vorläufen die Hoffnungsläufe, in denen sie dann ausschieden. Florian Schimanski hatte sich hier für den Endlauf B qualifiziert, wo er einen guten 5. Rang belegte. Beinahe 90 Kanuten waren über die Sprintdistanz an den Start gegangen.
Hauchdünn verpasste der K2 mit Florian Schimanski und Glenn Geisen über 200 Meter den Endlauf. Johanna Schimanski, die im diesem Jahr zum ersten Mal in der Leistungsklasse startet, stellte sich über 200 und 500 Meter der internationalen Konkurrenz. Auf beiden Distanzen hatte sie sich durch starke Vor- und Zwischenläufe sicher für die Finals qualifiziert. In beiden Endläufen belegte sie den achten Platz. Die schwer zu fahrende Außenbahn hatte bessere Platzierungen verhindert.
Insgesamt zeigte sich die MKV Trainer Pepinghege und Höser mit den erbrachten Leistungen sehr zufrieden.

 

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Unser Verein wurde 95

Viele helfende Hände schufen tolle Partymeile

Der eigentliche Geburtstag ist zwar erst am 9. Juni, aber das Organistionsteam hatte auf Grund der vielen sportlichen Termine zum Feiern den 22. April ausgewählt – eine sehr gute Entscheidung!
Tolles Sommerwetter und ganz viele Vereinsmitglieder bildeten einen tollen Rahmen für das Anpaddeln und die dann folgende Fete.
Viele helfende Hände hatten im Vorfeld aus dem großen Saal eine tolle Partymeile geschaffen.

Zunächst standen die Taufen von vier neuen Rennbooten auf dem Plan und dann schickt Hildegard Höser die Boote zum Anpaddeln 2018 aufs Wasser. Den vielen Gästen präsentierte sich ein wunderschönes Bild, als Drachenboote, Wanderboote und Rennboote gemeinsam in Richtung Kettwig losfuhren. Gemeinsam war auch das Motto des Tages. Im Drachenboot saßen neben den Roten Drachen auch Vertreter der Mamas und Papas und der Drachenjäger, ehemalige und aktive Rennsportler saßen wieder einmal gemeinsam im Vierer und im einzigen Canadier im Feld saßen jung und alt zusammen.
Um 18 Uhr wurde dann das reichhaltige Buffet eröffnet und es startete die Tombola. Besonders beliebt war die Fotobox mit dem tollen VW Bus T1 als Hintergrund. Auch die Cocktailbar, die vorgeplant nur eine gute Stunde geöffnet war, erfreute sich größter Beliebtheit! Und zu fortgeschrittener Stunde wurde dann auch kräftig das Tanzbein geschwungen. Erst in den frühen Morgenstunden neigte sich ein toller Tag so langsam dem Ende entgegen.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle, die im Vorfeld und am Tag selbst im Vordergrund und im Hintergrund alles gegeben haben, um aus der 95 Jahr Feier für alle Mitglieder einen unvergesslichen Tag zu machen.

 

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Mitgliederversammlung

Hildegard Höser im Amt bestätigt

Am 22. März fand die Mitgliederversammlung 2018 statt. Über 60 Mitglieder hatten den Weg zum Bootshaus gefunden, somit war die Versammlung beschlussfähig.
Vor der eigentlichen Versammlung wurde Johanna Schimanski, die frisch gekürte Sportlerin des Jahres in Mülheim an der Ruhr, für ihre herausragenden Erfolge in der abgelaufenen Saison geehrt. Der Rennsportwart des KV NRW, Wilfried Geißler, der 1. Vorsitzende des Bezirkes 8, Michael Funke, und der Sportwart des MSB, Klaus Stockkamp, ließen es sich nicht nehmen, diese Ehrung selbst vorzunehmen. Ein Zeichen der Wertschätzung für Johannas tolle Erfolge. Im Rahmen der dann folgenden Mitgliederversammlung stellte unsere 1. Vorsitzende, Hildegard Höser, zunächst die allgemeine Situation des Vereins dar. Danach folgten die Berichte der Fachwarte.
Nach der Ehrung für Magdalene, Helmut und Dr. Thomas Künzel für 40 Jahre Mitgliedschaft im MKV, dem Bericht des Kassenprüfers und die Entlastung des Vorstandes folgte der spannenste Teil der Versammlung, die satzungsgemäß vorgeschriebenen Neuwahlen. Hildegard Höser und Inge Bodsch wurden in ihren Ämtern als 1. Vorsitzende und Geschäftsführerin ohne Gegenstimme für zwei weitere Jahre gewählt. Unser Schatzmeister, Karl Schmidt, stand für eine weitere Amtszeit aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Neuer Schatzmeister wurde, ebenfalls ohne Gegenstimme, Thorsten Mandt. Karl Schmidt hat sich aber bereit erklärt, Thorsten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Von hier aus noch einmal herzlichen Dank an Karl für die geleistete Arbeit.
In ihren Ämtern bestätigt wurden die Rennsportwartin Irene Pepinghege, Pressewart Stephan Boscheinen und Drachenbootwart Ingo Triebel. Für das Amt des Wanderwartes stand auch in diesem Jahr leider kein Mitglied zur Verfügung. Als weitere Kassenprüferin wurde Marion Espitte gewählt. Bei allen Wahlen gab es keine Gegenstimme!
Zum Ende der sehr harmonisch erlaufenen Versammlung erinnerte Hildegard Höser noch einmal an das Anpaddeln am 21. April mit anschließender Feier anlässlich des 95. Geburtstages des MKV. Alle Mitglieder sind herzlich zur Feier eingeladen!

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Johanna Schimanski – Sportlerin des Jahres

Krönender Abschluss Kanusaison 2017

Es war der krönende Abschluss einer überragenden Kanusaison 2017!
Bei der gestrigen „Medl- Nacht der Sieger“ in der innogy Sporthalle wurde Johanna Schimanski vom Mülheimer Kanusport-Verein zu Mülheims Sportlerin des Jahres gekürt. Aber vor diesen tollen Erfolg hatten die Verantwortlichen große Hürden gesetzt. Erstmals in der Geschichte dieser Veranstaltung gab es die Kategorie „Jugendsportlerin des Jahres“ nicht mehr. Johanna musste sich also gegen die etablierten Sportlerinnen aus Mülheim behaupten. Und da standen mit den Kandidatinnen aus den Sportarten Hockey, Rudern und Badminton starke Titelkonkurrentinnen zur Wahl.
Gegen 21:30 Uhr war es dann so weit. Unter dem Jubel der vielen MKV Mitglieder, die sich dieses Highlight natürlich nicht entgehen ließen, erschien der Name Johanna Schimanski auf den beiden großen Leinwänden. Aus den Händen von Oberbürgermeister Ulrich Scholten und MSB- Vorsitzenden Wilfried Cleven nahm Johanna überglücklich die Urkunde und die Blumen in Empfang. Die überragende Saison mit einem Europameister – und drei Deutschen Meistertiteln hatte gestern ihren würdigen Abschluss gefunden!

Johannas spontane Reaktion nach der Ehrung: „Ich bin stolz, diesen Titel gewonnen zu haben. Ich bedanke mich bei allen Verantwortlichen und Unterstützern des MKV. Ohne diese Menschen wäre der Erfolg nicht möglich gewesen. Durch sie wurde mir einer der schönsten Momente meiner Sportlerlaufbahn ermöglicht: das Abspielen der Nationalhymne für mich und meine Kolleginnen nach dem Gewinn der Europameisterschaft.“ Der MKV gratuliert Johanna zu diesem tollen Titel und wünscht ihr und allen anderen Sportlern viel Erfolg in der schon laufenden Saison 2018.

 

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Sportlerwahl des Jahres - Johanna ist nominiert

Und jetzt seid ihr dran!

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des MKV!
Die Sportlerwahl 2017 ist im vollen Gange. Im Bereich der Damen vertritt Johanna Schimanski unsere Farben. Johanna hat durch ihre tollen Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften und bei der Europameisterschaft ihren Beitrag zu einer gelungenen Sportlerwahl schon geleistet.
Unter dem Link:
muelheim-ruhr.de/sport/nacht-der-sieger/sportlerwahl könnt ihr eure Stimme bis zum 9. Februar für Johanna abgeben. Denkt bitte auch daran, eure Familien, Freunde und Arbeitskollegen zu motivieren für Johanna als Sportlerin des Jahres zu voten. Mit eurer Hilfe hat Johanna am 17. März sicherlich gute Chancen den begehrten Titel zu gewinnen.

 

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Einladung zur Nikolausfeier

Auch in diesem Jahr wollen wir feiern!

Wenn die Tage kürzer werden und das Wasser unserer Ruhr kälter, dann ist es wieder soweit – unsere jährliche Nikolausfeier steht vor unserer Türe.
Alle Mitglieder, Eltern und Geschwister sind herzlich eingeladen.
Wir feiern am Sonntag, 10. Dezember, in unserem Clubhaus an der Mendener Straße.
Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Juttas leckeren Kuchen.
Neben dem Nikolaus stehen traditionell unsere Sportler im Mittelpunkt.
Wir wollen die besten Sportler des Jahres 2017 ehren. Und alle, die in diesem Jahr das Sportabzeichen geschafft haben, bekommen die Urkunde und die Ehrennadel ausgehändigt.

Damit wir die Feier planen können, müssen wir wissen, mit wie vielen Personen ihr kommen wollt. Bitte gebt auch die Anzahl der Kinder an.

Listen hängen im Bootshaus und im großen Saal aus.
Wir hoffen auf rege Teilnahme.

Der Vorstand

 

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Vielen Dank

Liebe Mitglieder und Freunde des MKV,



wie ihr alle wisst, haben wir uns an der Aktion "Du und Dein Verein" der ING-DiBa beteiligt. Als Lohn für fleißiges Abstimmen hatte die Bank 1000 Euro ausgelobt.
Zu Beginn der Aktion dümpelten wir zunächst im guten Mittelfeld, um uns dann bis Ende Oktober in der Spitzengruppe fest zu setzen. Nachdem wir dann in der letzten Woche euch noch einmal gebeten haben, alle Kräfte zu motivieren, gelang der große Coup: 569 Stimmen bedeuteten Rang 138 (von 1701 Vereinen) in unserem Ranking. Der Lohn: 1000 Euro für den MKV!
Auf diesem Weg möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstandes bei allen Mitgliedern und Freunden des Vereins ganz herzlich für euer Engagement bedanken. Es macht Spaß, die Vereinsmitglieder und viele Freunde hinter sich zu wissen!

Gruß und Ahoi Stephan Boscheinen

 

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Goldener Saisonabschluss des MKV

Letzte Regatta des Jahres im niederländischen Tilburg

Bei der letzten Regatta des Jahres im niederländischen Tilburg hat die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV noch einmal viele Medaillen erkämpft.
Zwölf Siege, neun zweite Plätze, 12 Bronzemedaillen und weitere gute Platzierungen waren die Ausbeute eines tollen Wochenendes. In überragender Form präsentierte sich noch einmal Anna Marie Fuchs in der Altersklasse Schüler B. Über 1000 Meter im K1 und im K2 mit Janna van den Toorn, über 500 Meter im K1 und im K2, wieder mit Janna van den Toorn, und über 125 Meter im K2 war Anna Marie an diesem Wochenende nicht zu schlagen. Ihre tolle Bilanz rundete sie mit einem zweiten Platz bei den Schülerspielen und einem dritten Platz im K4 mixed ab.
Weitere Siege für den MKV steuerten Juniorfahrer Matteo Keil über 1000 Meter im K4 mixed, Leistungsklassefahrer Matthias Höser über 500 und 1000 Meter im K4 mixed, Linda Wolf, Schülerin B, über 1000 Meter im K4 mixed, Jugendfahrer Leander Weymann über 500 Meter im K4 mixed und Schülerfahrer Moritz Konietzka über 500 Meter im K4 mixed bei.
Zwei weitere Goldmedaillen erkämpfte Jonas Borkowski für den Mülheimer KV. Im K1 über 1000 Meter siegte er unangefochten, im K4 mixed siegte er zusammen mit seinem Vereinskameraden David Wissing und zwei niederländischen Fahrern ebenfalls über die 1000 Meter Distanz. Im K1 über 125 Meter und 500 Meter belohnte sich Jonas jeweils mit der Silbermedaille.
Ebenfalls zweite Plätze erkämpften sich Linda Wolf im K2 über 1000 Meter und im K4 mixed über 500 Meter, Matthias Höser im K1 über 125 Meter, Emily Biesen und Lisa Höser bei den Damen Junioren im K2 über 500 Meter, Matteo Keil im K1 über 5000 Meter und Jugendfahrer Florian Schimanski im K1 über 3000 und 125 Meter.
Mit der Bronzemedaille auf dem Siegerpodest wurden geehrt Florian Schimanski im K1 über 1000 und 500 Meter, Leander Weymann und Florian Schimanski im K2 über 1000 Meter, Glenn Geisen und Florian Schimanski im K2 über 500 Meter, Matteo Keil im K4 mixed über 500 Meter, Emily Biesen und Lisa Höser im K2 über 1000 Meter, Emily Biesen im K1 über 500 und 125 Meter und Jonas Borkowski im K1 über 2000 Meter. Auf dem guten, aber undankbaren vierten Platz kamen Bennet Geisen und Moritz Konietzka im K2 über 500 und 1000 Meter, Moritz Konietzka im K1 über 500 Meter, Linda Wolf im K1 über 1000 Meter, Matthias Höser im K1 über 500 Meter, Emily Biesen im K1 über 1000 Meter und Janna van den Toorn bei den Schülerspielen.
Bevor das Wintertraining beginnt, stehen noch die interne Vereinsmeisterschaft am 8. Oktober und ein Triathlon in Datteln (Kanu fahren, Fahrrad fahren und Laufen) auf dem Veranstaltungskalender der Rennsportmannschaft.

 

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Medaillen für Mülheimer Kanuten

Drachenboot Team NRW erfolgreich bei der Deutschen Meisterschaft in Brandenburg

Insgesamt 116 Teams aus ganz Deutschland kämpften am Wochenende um den Titel des Deutschen Meisters in den verschiedenen Bootskategorien.
Das Team NRW, überwiegend rekrutiert aus Sportlern des Mülheimer Kanusportvereins, verstärkt durch Sportler aus Oberhausen, Essen und Duisburg war ebenfalls am Start.
Gemeldet hatte der Landeskanuverband ein 10er- Drachenboot (Herren & Mixed) und ein Standardboot (Mixed)

Zum Auftakt am Freitag wurde die Sprintdistanz über 200m ausgetragen. Beide 10er Boote konnten sich durch Vorlaufsiege direkt für den Finallauf qualifizieren.
In den beiden Finals konnte jeweils die Bronzemedaille erpaddelt werden.

Am Samstag folgten dann die Entscheidungen über die 500m. Auch hier konnten sich beide 10er Boote durch Vorlaufsiege direkt ins Finale paddeln.
Das Herren belegte hier einen beachtlichen zweiten Platz und somit die Silbermedaille und verpasste den nationalen Titel nur um wenige zehntel Sekunden.

Das Mixed Team errang nach hartem Finish den Dritten Platz hinter dem siegreichen Kanuclub aus Fürstenwalde und dem zweit platzierten Kanuclub aus Rostock.

Der letzte Tag gehörte traditionell den Standardbooten (20er) über die 2000m Langstrecke. Das Team NRW ging hier mit einem Mixed Team an den Start. Auf dem Kräfte raubenden Rundkurs hieß es am Schluss nach 09:07 Minuten wiederum Platz 3.
Ein sehr knappes Ergebnis, betrug doch der Rückstand auf den Sieger aus Böckingen knappe zwei Sekunden und auf das zweit platzierte Team aus Hamburg nur 1,2 Sekunden.


Ingo Triebel
Drachenbootwart
Mülheimer Kanusportverein e.V.

 

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Liebe MKV Mitglieder,

am Sonntag, 8. Oktober, startet unser Herbst Cup.

Wir hoffen, dass dieser Termin bei euch allen in dicken roten Lettern im Kalender steht.
Damit wir viele Aktive, Nicht- Aktive und Ehemalige begrüßen können, brauchen wir wie immer viele Helfer und Spenden - und natürlich ganz viele Sportler.
Die entsprechenden Listen hängen im Verein in Halle 1 aus und warten darauf von euch befüllt zu werden. Wer es nicht zum Verein schafft, der kann dem Pressewart auch gerne eine Mail schicken, er trägt euch dann in die Listen ein.
Bitte informiert auch über eure Netzwerke noch einmal alle Mitglieder und Ehemaligen über unseren Herbstcup!

Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit Euch!

Euer Vorstand

Ausschreibung

Spenden

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Dreifache Deutsche Meisterin – Johanna Schimanski

Mülheimer KV bei den 96. Deutschen Rennsportmeisterschaften

Dank Juniorenfahrerin Johanna Schimanski durfte sich der Mülheimer KV bei den 96. Deutschen Rennsportmeisterschaften auf der Regattastrecke in Oberschleißheim über drei Deutsche Meistertitel und einen weiteren Platz auf dem Treppchen freuen.
Johanna Schimanski konnte die in sie gesetzten Hoffnungen mehr als erfüllen. Im K1 über 200 Meter hatte sie sich mit Topzeiten im Vor- und Zwischenlauf sicher für das Finale qualifiziert. Und es wurde ein Herzschlagfinale. Mit einer Zeit von 46,09 Sekunden fuhr Johanna auf den guten, aber undankbaren Platz vier. Für Rang drei und zwei waren die Uhren bei 46,07 und 46,00 Sekunden stehen geblieben!
Ebenfalls den vierten Rag erkämpfte sich Johanna zusammen mit Pia Engelhard vom Kanuring Hamm im K2 über 500 Meter. Mit einer starken Vorlaufzeit hatten sie sich direkt für den Endlauf qualifiziert. Auch hier fehlten im Ziel nur wenige Zentimeter zum Platz auf dem Siegerpodest. Emily Biesen und Lisa Höser hatten in dieser Disziplin im Vorlauf den 7. Rang belegt, was das Aus bedeutete.
Zum ersten Mal auf dem Treppchen stand Johanna Schimanski im K1 über 500 Meter. Mit Platz 2 im Vorlauf und Platz 1 im Zwischenlauf hatte sie sich ungefährdet für das Finale qualifiziert. In dem spannenden Rennen belegt sie schließlich den dritten Rang, weniger als eine halbe Sekunden hinter der Zweitplatzierten Cassandra Johnson aus Mannheim.
Im K4 über 200 Meter durfte sich Johanna dann über den Titel einer deutschen Meisterin freuen. Zusammen mit Lisa Oel aus Essen, Jule Hake aus Lünen und Jana Unterkötter aus Hamm fuhr das NRW Quartett mit einer Zeit von 37,65 Sekunden unangefochten auf den ersten Platz!
Auch im K2 über 200 Meter wurde Johanna zusammen mit Jana Unterkötter Deutsche Meisterin. Mit einer Zeit von 40,22 Sekunden hatten sich die jungen Damen direkt für den Endlauf qualifiziert. Trotz starker Konkurrenz aus dem eigenen NRW Kader betrug der Vorsprung im Ziel auf die Zweitplatzierten über eine halbe Sekunde – eine halbe Ewigkeit auf dieser kurzen Distanz.
Zu einer Demonstration der Stärke geriet das Rennen im K4 über 500 Meter. Mit einem Vorsprung von über zwei Sekunden vor der Renngemeinschaft Baden-Württemberg und beinahe vier Sekunden vor den Damen aus Potsdam zeigte das NRW Team, das in gleicher Besetzung wie beim Titelgewinn über 200 angetreten war, dass sie in diesem Rennen unschlagbar waren.
Gute Leistungen zeigte auch die männliche Jugend des Mülheimer KV. Im K4 über 500 Meter waren Leander Weymann, Sven Kock, Klaus Steinbrink und Florian Schimanski mit einer starken Leistung in den Zwischenlauf gefahren. Hier konnten das MKV Quartett nicht ganz an die Zeit des Vorlauf anknüpfen und schied als Siebter aus.
Über die Langstrecke, 5000 Meter, belegte Florian Schimanski im K1 den achten und Sven Kock den zehnten Platz. Insgesamt waren hier 18 Sportler am Start. Im K2 über 5000 Meter belegten das Duo Klaus Steinbrink/ Leander Weymann von 14 Teams den siebten Rang.
In der Altersklasse männliche Schüler belegten Bennet Geisen/ Moritz Konietzka im K2 über 2000 Meter den 16. Platz, im Kanumehrkampf kam Jonas Borkowski bei 17 Teilnehmer auf Rang 12.

 

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96. Deutschen Kanurennsportmeisterschaft

MKV startet mit 11 Athleten bei er Deutschen Meisterschaft

Bei der am 30. August beginnenden 96. Deutschen Kanurennsportmeisterschaft wird der MKV mit 11 Aktiven vertreten sein. Bereits am kommenden Sonntag wird sich die Mannschaft um Trainerin Irene Pepinghege und Trainer Matthias Höser auf den Weg nach München machen. Am Donnerstag stehen dann die ersten Ausscheidungen auf der Olympia Regattastrecke von 1972 auf dem Programm.
Die größte Medaillenhoffnung des MKV ist die Europameisterin Johanna Schimanski. Im K1 startet sie über 200, 500 und 5000 Meter. Für den Kanuverband NRW wird sie darüber hinaus im K4 über 200 und 500 Meter starten, im K2 nimmt sie mit Jana Unterkötter vom Kanu Ring Hamm die 200 Meterstrecke ins Visier.
Im K1 über 500 Meter wird Emily Biesen die Farben des MKV in München vertreten. Im K2 startet Emily zusammen mit Lisa Höser über 200 und 500 Meter.
Im K4 der männlichen Jugend starten über 500 Meter Leander Weymann, Florian Schimanski, Klaus Steinbrink und Sven Kock. Im K1 stellt sich Florian Schimanski über 200 Meter der nationalen Konkurrenz. Im K2 über 500 Meter stehen Leander Weymann und Klaus Steinbrink bereit. Da ein Team abgemeldet wurde, übernehmen die beiden diesen Startplatz.
In der Altersklasse Schüler A wird Jonas Borkowski beim Kanumehrkampf starten. Hier stehen 2 athletische Übungen, ein 1500 Meter Lauf und die beiden Paddelstrecken über 100 und 1000 Meter auf dem Programm.
Zusammen mit Bennet Geisen wird Jonas im K2 über 500 Meter starten. Am letzten Wettkampftag werden sich Bennet Geisen und Moritz Konietzka über 2000 Meter mit der Konkurrenz messen.
Die Ergebnisse werden aktuell auf der Facebookseite des Mülheimer Kanusportvereins (Mülheimer Kanusport-Verein e.V.) nachzulesen sein.

 

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Team Roter Drache wird zweifacher Vize-Europameister

2x Silber und 2x Bronze bei der Drachenboot EM in Szeged/Ungarn

Bei den Drachenbooteuropameisterschaften im ungarischen Szeged bildete Deutschland mit fünf Vereinsmannschaften und 18 Booten der Nationalmannschaft das größte Team neben Gastgeber Ungarn. Den Auftakt gaben die 10er Boote Senior Mixed über 200m. Die Vereinsmannschaften gingen am Vormittag an den Start. Das Team Roter Drache vom Mülheimer Kanusportverein wurde, nach Qualifikation über Vorlauf und Halbfinale, Vize- Europameister hinter dem starken Gastgeberteam aus Szeged. Das 10er Boot der Nationalmannschaft, auch zum größten Teil mit Mülheimer Besetzung, erreichte hinter den Teams aus Russland und der Ukraine über die 200m die Bronzemedaille. Am zweiten Wettkampftag standen die 2000m auf dem Programm. Da das Meldefeld der 10er Senior Mixed Teams über die Langstrecke der Clubteams so groß war, mussten zwei Läufe gefahren werden. Am Ende konnte sich das Team Roter Drache aus Mülheim über den zweiten Vize- Europameistertitel freuen. Am Nachmittag war nun die Nationalmannschaft ebenfalls über 2000m gefordert. Hier reichte es nach harten Überhol und Aufholmanövern zum vierten Platz. Die Medaillenränge wurden von den Teams Russland, Italien und Ungarn belegt. Der letzte Wettkampftag mit Mülheimer Beteiligung sollte zu einer wahren Hitzeschlacht werden. Bei weit über 30° und knalliger Sonne wurden die Rennen über die 500m zum Härtetest für alle Sportler. Nach anstrengenden Vorläufen und Halbfinals siegte hier wiederrum das Gastgeberteam aus Szeged vor dem deutschen Team BSG Pneumat aus Fürstenwalde. Das Team Roter Drache wurde mit der zweiten Bronzemedaille belohnt. Am Nachmittag folgten zum Abschluss die 500m Rennen der Nationalmannschaften. Das deutsche Team errang hier nochmals den vierten Rang hinter Russland, Ungarn und der Ukraine.

 

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Starke MKV Damen in Herdecke

Rennsportmannschaft des Mülheimer KV bei der Herdecker Kanu Regatta

Bei der Herdecker Kanu Regatta am vergangenen Wochenende errang die Rennsportmannschaft des Mülheimer KV 4 Siege, 5 zweite Plätze und 2 dritte Plätze. Maßgeblich beteiligt am guten Abschneiden waren die Damen des MKV, die 3 Mal auf dem obersten Treppchen standen.
Im K4 in der Leistungsklasse starteten Johanna Schimanski, Lisa Höser, Emily Biesen und Henrike Walther zunächst über 250 Meter. Obwohl das Quartett in dieser Besetzung noch nie gefahren war, konnten die jungen Damen das Rennen sicher für sich entscheiden.
Auch über 500 Meter musste sich die Konkurrenz der Mülheimer Weiblichkeit in der Leistungsklasse geschlagen geben. Die Vier holten sich einen souveränen Sieg über diese Distanz. Einen weiteren Sieg steuerte in der Altersklasse Schüler B Anna-Marie Fuchs bei, die in ihrem Rennen über 500 Meter ein starke Leistung zeigte und überlegen siegte. Den vierten Mülheimer Sieg erkämpfte Jonas Borkowski über die lange Distanz von 2000 Metern. Neben den Goldmedaillen gewann Johanna Schimanski noch drei Silbermedaillen und eine bronzene. Im K1 über 500 Meter in der Juniorenklasse hatte sie sich über einen ersten und einen zweiten Platz im Vor-und Zwischenlauf sicher für das Finale qualifiziert. Hier musste sie sich ganz knapp ihrer Dauerkontrahendin und Nationalmannschaftskollegin Jule Haake geschlagen geben. Emily Biesen war auf dieser Distanz nach einem guten dritten Rang im Vorlauf im Zwischenlauf ausgeschieden.
Johanna startete auch über 500 Meter in der Leistungsklasse. Hier hatte sie sich ebenfalls sicher für das Finale qualifiziert und hatte im Ziel wiederrum ganz knapp das Nachsehen gegenüber Jule Haake. In diesem Rennen schaffte Henrike Walther den vierten Rang.
Beide Damen starteten dann noch im K2 über 250 Meter. In diesem Direktlauf mussten sich die Mülheimerinnen nur der starken Konkurrenz aus Essen geschlagen geben.
Einen tollen zweiten Platz erkämpften sich auch Janna van den Toorn und Anna Marie Fuchs im K2 über 500 Meter. Nach einem tollen Rennen freuten sie sich zu Recht über die Silbermedaille. Über dieses Edelmetall durften sich im K1 auch Moritz Konietzka und Jonas Borkowski über 500 Meter in der Altersklasse Schüler A freuen. Bei beiden Läufen hatte es sich um Direktläufe gehandelt. Das Duo Borkowski/ Geisen erkämpften sich im K2 über 500 Meter noch eine Bronzemedaille.
Diesen Rang schaffte auch Johanna Schimanski in der Leistungsklassen im K1 über 250 Meter. Aktuell startet Johanna noch in der Juniorenklasse, sie darf aber auch eine Klasse höher starten, wo die Konkurrenz natürlich stärker ist.
In guter Form präsentierte sich auch Florian Schimanski in der Altersklasse männliche Jugend. Über 250 Meter im K1 schaffte er ebenso den Sprung ins Finale wie über 500 Meter. Die Plätze 5 und 6 waren der verdiente Lohn für engagierte Rennen. Auch im K2 über 250 Meter zeigte das Team Schimanski/ Geisen, dass es der Konkurrenz im Lande gewachsen ist. Mit einem dritten Platz im Vorlauf und einem zweiten Rang im Zwischenlauf waren die beiden jungen Sportler sicher ins Finale gefahren. Am Ende durften sich die beiden mit einem 5. Platz zufrieden geben.

 

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Sportabzeichenwettbewerb 2016

MKV macht dritten Platz

Sportabzeichen 2017




























 

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Aus unseren Sportnachrichten



Drachenboot WM in Atlanta
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Weltmeister über 2000 Meter  


Drachenboot – Master 50 Team wird mehrfacher Weltmeister
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Superleistungen in Atlanta  


Schweres Wasser in Hamburg!
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Mülheimer KV bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften  


Drachenbootweltmeisterschaft in Atlanta
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Die Roten Drachen auf der ehemaligen Olympiastrecke von 1996  


Deutsche Meisterschaft auf der Naturregattastrecke in Hamburg Allermöhe
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MKV Sportler fahren zur Deutschen Meisterschaft  


Westdeutsche Meisterschaften
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Starker MKV in Duisburg  


Gute MKV Leistungen in Herdecke
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Jonas Borkowski in Höchstform  


Frühjahrsregatta in Recklinghausen
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Goldenes Wochenende für Jonas in Recklinghausen  


U 23 Europameisterschaft
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Johanna Schimanski für EM nominiert  


Kanuregatta in Datteln
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Matthias Höser bärenstark  


Erfolgreicher Saisonauftakt des MKV in Essen
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Jonas Borkowski wird Westdeutscher Vizemeister   


Unser Verein wurde 95
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Viele helfende Hände schufen tolle Partymeile  


Johanna Schimanski – Sportlerin des Jahres
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Krönender Abschluss Kanusaison 2017  


Goldener Saisonabschluss des MKV
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Letzte Regatta des Jahres im niederländischen Tilburg  


Medaillen für Mülheimer Kanuten
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Drachenboot Team NRW erfolgreich bei der Deutschen Meisterschaft in Brandenburg  


Dreifache Deutsche Meisterin – Johanna Schimanski
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bei den Mülheimer KV bei den 96. Deutschen Rennsportmeisterschaften  


96. Deutschen Kanurennsportmeisterschaft
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MKV startet mit 11 Athleten bei der Deutschen Meisterschaft  


Starke MKV Damen in Herdecke
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Rennsportmannschaft des Mülheimer KV bei der Herdecker Kanu Regatta  


Johanna Schimanski wird Europameisterin
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Bei der Junioren EM in Belgrad im K4 über 500 Meter  


Jonas Borkowski fährt aufs Treppchen
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Westdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport auf den Fühlinger See in Köln  


Starker MKV in Recklinghausen
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Ruhrfestspiel Regatta auf dem Rhein-Herne Kanal  


Johanna Schimanski auch im Nationaltrikot erfolgreich
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Internationale Kanuregatta in Piesteny, Slowakei  


49. Hammer Kanuregatta
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Anna Marie Fuchs in guter Form   


58. Dattelner Kanuregatta
weiter lesen 
Emily Biesen und Johanna Schimanski in guter Form   


Johanna löst das EM – Ticket
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Johanna Schimanski vom Mülheimer Kanusport Verein wurde vom Deutschen Kanu Verband für die Junioren Europameisterschaft nominiert  


Johanna rockt den Baldeneysee
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Johanna Schimanski vom Mülheimer KV siegt über 200 Meter und wird Zweite über 500 Meter - Jonas Borkowski wird in den Farben des Mülheimer KV Westdeutscher Vizemeister über die Langstrecke  


Team NRW
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Podiumsplatz für das Drachenboot  


Aussichten
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Johanna Schimanski in guter Frühform  


Johanna – Jugendsportlerin des Jahres 2016
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Johanna Schimanski bringt lange nicht mehr errungenen Titel nach Hause  

 

Alle Sportnachrichten hier

 

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Aus unserem Vereinsleben


Ehrung der Wanderfahrer

Außergewöhnliche Leistungen im Wanderbootsport

Für außergewöhnliche Leistungen im Wanderbootsport wurden am 11 März 2017 fünf MKV Kanutinnen und Kanuten ausgezeichnet:
Marianne Dachmann, Jupp Hüls, Manfred Staubach, Jürgen Stoffel und Gerd Dachmann (v.l.n.r.). Wir schließen uns den Glückwünschen gerne an und wünschen allen Wanderbootfahrern auch in diesem Jahr wieder viele schöne und sportliche Kilometer auf der heimischen Ruhr und anderen Flüssen im In- und Ausland.

 

 

 

 

 

 

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Sicherheit für die Bootshalle

Neues Schließsystem für Halle 1

Liebe Vereinsmitglieder,

für die Halle 1 wird künftig ein neues Schließsystem eingeführt. Dabei handelt es sich um ein elektronisches Schließsystem. Dieses verfügt über notwendige Vorteile. Für Rückfragen diesbezüglich stehe ich gerne zur Verfügung.
Volljährige Mitglieder können ab sofort auf Nachfrage,  auf der Jahreshauptversammlung und danach auf Nachfrage den neuen elektronischen Schlüssel vom Bootshauswart erhalten. Ab dem 24.03.2017 wird das neue Schließsystem verbaut, sodass man ausschließlich mit dem neuen Schlüssel in die Halle gelangt. Es fällt ein Pfand von 15 Euro an, der Voraussetzung für den Schlüsselerhalt ist. Weitere Informationen erhaltet ihr auf der Jahreshauptversammlung oder auf Nachfrage. Der vorige Schlüssel für Halle 1 kann jederzeit an den Bootshauswart zurückgegeben werden. Das Pfand von 5 Euro wird, sofern gezahlt, erstattet.

Erreichbarkeiten:
Email:
bootshauswart@mülheimer-kv.de
Mobiltelefon: 0178/ 4705495

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Neue Jugendwartin gewählt

Neue Wahl auf der Jugendversammlung 2017

Am Samstag, 28. Januar, fand die diesjährige Jugendversammlung statt.
Nachdem Jugendwart Manfred Fuchs die Anwesenden begrüßt hatte, dankte der 2. Vorsitzende, Stephan Boscheinen, der scheidenden Jugendwartin Maja Borkowski für ihre couragierte und immer mit viel Herzblut geleistete Arbeit. Aus persönlichen Gründen stand Maja für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Ein großer Strauß Blumen und donnernder Applaus der Jugendlichen waren ein schönes „Danke“ für ihr zweijähriges Engagement.

Im Anschluss fand die Wahl einer neuen Jugendwartin statt. Als einzige Kandidatin war Susanne Kock angetreten. Sie wurde mit überwältigender Mehrheit von den Jugendlichen gewählt. Susanne erhielt 21 Ja- Stimmen und eine Nein- Stimme. Ein Jugendlicher hatte sich der Stimme enthalten.
Susanne nahm die Wahl an. Die Entscheidung der Jugendlichen muss nun noch auf der Mitgliederversammlung am 17. März bestätigt werden.
Das wird wohl nur eine Formsache sein. Nachdem Irene Pepinghege die Rennsportler auf die neue Saison eingeschworen hatte, nahmen Manfred und Susanne schon ihre Arbeit auf. Es wurde geplant, welche Freizeitaktivitäten in diesem Jahr neben den vielen Regatten durchgeführt werden sollen.

 

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Donnerstag ist Stammtischtag

Jeden Donnerstag treffen sich die MKVer zum Stammtisch. Ab 18:30 Uhr gibt es im großen Saal die Möglichkeit zu klönen, Neuigkeiten auszutauschen, Fahrten zu planen und vieles mehr. Jedes Vereinsmitglied ist herzlich willkommen.
Unsere Kastellanin Jutta sorgt für Getränke und leckere Kleinigkeiten für den Magen.
Besonders für neue Vereinsmitglieder ist der Stammtisch eine gute Gelegenheit, den MKV und seine Kanutinnen und Kanuten kennen zu lernen.

Oeffnungszeiten Öffnungszeiten...  

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